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aber wird der Heißhunger des heimischen Marktes gestillt
werden, und es kommt eine Periode ruhigerer Nachfrage,
früher oder später; die ganze Massenproduktion, auf die in
der Hauptsache das Ganze gestellt ist, und der sich nur
durch den Stillstand der Maschinen Einhalt tun ließe, führt
zu einer Fabrikatüberschwemmung. Selbst die größten
Reserven werden schnell aufgezehrt sein, wenn eine Massen
produktion anhaltend zu Verlustpreisen abgesetzt wird, und
Verlustpreise allein werden den Export ermöglichen, zumal
doch für die anderen Länder der Schutzzoll auch kein
Geheimmittel ist. Damit beginnt ein aufs höchste ange
spannter wirtschaftlicher Kampf, bei dem nach alter Er
fahrung die Versuchung für den exportierenden Teil un
widerstehlich ist, alles und alles an das Unerreichbare zu
wagen, nämlich an den unmöglichen Versuch, durch fort
gesetzte und gesteigerte Selbstschädigung zugunsten eines
andern Landes dieses andere Land wirtschaftlich zu
besiegen. In dem letzten Kampfstadium aber würden die
Industrien der Vereinigten Staaten die Axt an die eigene
Wurzel legen, indem sie für die aus dem erzwungenen
Export resultierende Einbuße sich durch heimische Preis
steigerung wenigstens teilweise schadlos zu halten suchten —
und damit käme die Kraft ins Wanken. Die überwiegende
Mehrheit der Bevölkerung würde es dann gewiß ablehnen,
einen solchen Kampf mitzumachen und noch weiter erhöhte
Lasten auf sich zu nehmen, lediglich damit dem Ausland
die amerikanische Arbeit unter dem Wert dargeboten werde.
Schon jetzt sind in den Vereinigten Staaten die Preise not
wendiger Bedarfsmittel etwa doppelt so hoch wie bei uns.
Das wird nicht besonders schwer empfunden, weil gleich
zeitig die Löhne im Durchschnitt ungefähr dreimal so hoch
sind, also eine beträchtliche Marge für bessere Lebens
führung bleibt. Schwindet aber diese Marge durch weitere