Object: Geschichte des Zentralverbandes der Stickerei-Industrie der Ostschweiz und des Vorarlbergs und ihre wirthschafts- und sozialpolitischen Ergebnisse

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Wirkungen. 
itffcnt nicht ¡itkgriffen. Dieselben mit denjenigen von 1885 
verglichen, bieten feilt ungünstiges Bild, hingegen mache» lie 
ben Eindruck einer zn großen Stabilität m Bezug ans ^e 
weglichkeit nach Oben, Tie Preisbewegung vermochte sozusagen 
nie den Minimallohn ans der ganzen Linie zu durchbrechen. 
In dieser Amsicht enttäuschte er die Arbeitnehmer, wahrend 
er gerade dadurch für die Arbeitgeber znm werthvollsten Ber- 
bandstück wurde. Gegenüber einer überaus schwankenden Spr 
kulationsbasis hatte das Geschäft wieder eine gesunde um 
sichere Kalknlationsgrundlage für die Arbeitgeber erhalten. 
Von gleichem Werthe war der Minimallohn auch fur die 
muh'. Sic fmuiti'it mit ciuci: itnbden, 
grnndlage rechnen und rechneten mit ihr durch eme größere 
%cfcn)c' AcacmÜct aUiMiiACit 
^ai' be/#11111111(1111)11 ein men eine 
mib Şïei<hbei'miti', Miti' W) bod) mich 
heraus, daß er von eher anfbaltender Wirkung sur im> 
aciiien bei' ^i4)iie mm'. Tmmta eiiliiit nd) bie 
muni, buñ bua We(k'n mm ünommmrc 0011 ^eite bei: 
Arbeitgeber in der stillen Zeit beständig mehr m Abnahme 
¡mir ca fomiti' im ^i'^mti")) MM Mii' 11^^,1(111^11 
(^binimi miti' bieten. ííint l'id) mid) m# leniincn, bun 
der Minimallohn sich je länger je mehr znm eigentlichen 
^111111114)11 mmmibilti'. Tmnit nt iibei' feute^m'Aa #1^ 
daß die späteren Behauptungen, ohne ihn wären die Prer- 
verhültnisse besser, richtig seien. Man würbe m Berlegenhei 
fmmiicn, iiii' bilie einen ßmibmen 
und gelangt eher zn gegentheiliger Ansicht, wenn man bei entt 
mie tili bua Ņi'i'ianini'iin 1884 mib 1885 finden mm' nnb 
das. basselbe — vermöge einer Maschinenzahl, welche Nei- 
ZniWiiftiim brnn.te- ohne ^eebmlb nnb miiin^ 
lohn bei den Absatzverhültnissen der folgenden Jahre )uh kaum 
u,iient(id) in bei: 9(11^111111 mid) Cbi'ii biitti' m'iiinbi'in tönni'ii. 
Näher als jebe andere liegt jene Nechnnng, nach welcher bm>
	        
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