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Zölle entsprechend und betragen für Garn 25% und für einfache
Stoffe 27%%. Mit einem Zollzuschlag von 2'A% werden Stoffe
belegt, die gebleicht, gefärbt, bedruckt oder merzerisiert sind.
Der Maximalzoll auf Stoffe beträgt 30%, für gewöhnliche Strumpf
waren 20%, für Modestrumpfwaren sind verhältnismäßig hohe
Zölle beibehalten worden: 30%, falls der Wert zwischen 70 cents
pro Dutzend oder weniger beträgt; 40%, wenn der Wert zwischen
70 cents und 1,20 Doll, schwankt, und 50%, wenn er 1,20 Doll, über
steigt. Hier ist einer der verhältnismäßig wenigen Fälle, in dem
das Schutzsystem (mit dem steigenden Warenwert entsprechend
progressiven Sätzen) beibehalten wird. Baumwollene gestrickte
Waren sind im allgemeinen mit 20% zollpflichtig, und die Sammel
position sieht für baumwollene Waren, die nicht besonders auf
geführt sind, 30% vor. Baumwollene Handschuhe unterliegen
einem Zoll von 35%.
Diese Ziffern weichen, wie schon einmal gesagt, radikal von
den im früheren Zolltarif vorgesehenen ab. Aber wie bereits er
wähnt, wird die Ermäßigung auf die meisten Waren nur nominell
sein. Die billigeren Sorten von Baumwollstoffen werden in den
Vereinigten Staaten so billig wie in irgendeinem anderen Lande
hergestellt. Außer gelegentlichen Spezialitäten werden solche
Waren nicht importiert, sondern vielmehr von den Vereinigten
Staaten exportiert. Waren mittlerer Sorte, obwohl sie nicht ex
portiert werden, würden wahrscheinlich selbst bei völlig freier
Einfuhr nicht in erheblichen Mengen importiert werden; und der
jetzt bestehende Wertzoll wird auch weiter den inländischen
Markt sicher in den Händen der amerikanischen Fabrikanten
lassen. Wahrscheinlich werden nur die feineren Waren von den
Änderungen berührt werden. Ein Import derselben hat trotz der
früheren hohen Zölle beständig stattgefunden und wird, infolge der
niedrigen Zollsätze, noch größer werden. Diese Waren sind auch
durch die früheren Spezialzölle am meisten berührt worden. Die
Spezialzölle waren auf besonderen Wunsch der inländischen
Fabrikanten aufgestellt worden und waren solcher Natur, daß
man der Konkurrenz ausländischer Fabrikanten wirkungsvoll be
gegnen konnte. Ohne Zweifel waren diese Zölle in den meisten
Fällen unnötig hoch. Sie waren Prohibitivzölle wie bei den Woll-
waren. Die fortdauernd importierten Waren, die in der Haupt-