fwUmig gegenüber immntíicíjcn ^crlmnb^m#nTtcn ei,tge=
mnnuicn fatten, ben anberen 75 «/o fomite, w# ober me,
Niger grabirenbe unb zahlreiche Umgebungen nachgewiesen
werben. Das scharfe Vorgehen bes Zentralkonnte rief in ber
3crggermett eine (^cgcnbemegnng l)eroor, bereit elftem ^robust
die Gründung eines Ferggervereins war. Derselbe wollte in
erster Linie eine Art Generalabsolntioit für bis dahin begangene
Verbandssiinden herbeiführen. Die Zentralleitnng ging darauf
uidit ein. ^fnt 19. 9^11^ 1887 erlief) ber %crggcrocrcin )o=
dann eine Petition an die Generalversammlung des Verbandes.
3n berfeikn lonrbe erfiiirt, bnf) bie ^ergger mit ber feftge
^^101 ^00^011 bei ^ininmUobnmmtre # getrenltc^ be
antigen wollen, dagegen verlangten sie Betheiligung am Mehr-
lohn bei solcher Waare, für die mehr als ber Minimalpren>
bnnblt merbe. 3m Leitern sorberte bie <^0^^011, bust Unter,
sache mtr dann angehoben werden dürfen, wenn gegen den
Betreffenden Klagen vorliegen, und daß Bücher und Rech
nungen nur baun vorgelegt werden müssen, wenn ber Beklagte
die ihm zur Last gelegten Delikte leugne. Die Delegirten-
nerlmnniinng trnt mtf bic gorbernngen ber gergger nt^t ein,
sondern überwies die Angelegenheit zu späterer Berichterstattung
mi bie ,3cntroUcitnng, lonä 1110^(^^01,tenb mit einem %cr,
tranensvotnm des Verbandes an bie letztere für ihre Haltung
im Ferggerhandel war, ein Grund mehr fur dieselbe, von
dieser Haltung nicht abzuweichen. Nun pflanzte em eil
ber Fergger bie ^bne bor IS,111)011,1111 gegen bat ^erbmlb
mt(. 3n einer ge^^^toofíenett, bon 90 Unta.##,! (bte
imn,,tt^t^^í bor ģergger betrügt #n 440) bebería
000(^^)1010,1 fiel) bie ^itgiieber be& ^ergllerberetn¿ nn| „^10,1,
mort", bie Einsichtnahme ber Bücher - einfach zu oermagern.
Die sten trat leitu ng machte jetzt auch nicht mehr lange Feder-
iaat$; sic fcütc bie ^übefá^^i^rer ^11^(1, oor bic ïWmnbê,
thüre und schnitt ihnen damit jeden geschäftlichen Verkehr mit
^crbnnb(Hnitgticber,l ob. Daä mirfte! (Sine 9lborbnnng bee^