kelt sich dieser aus dem Arbeitskegel und weist ‚einen feinen gleich-
mäßigen Übergang auf, so daß der Farbverlust als solcher prozentual
zum Nutzkegel äußerst gering ist. Die Streufläche erscheint wohl
groß, ist aber, da die Deckkraft, d.h. also die durch die Pistole zer-
stäubte aufgetragene Farbe, hier nur noch als Nebel zutage tritt,
gleich Null,
Mm Wlemagra m Pfr
100, '
m
9080
0)
ga60|
B g00
S 2040|
9001.
gm
00.
u AL EAAAN Be
A ci. 6000 HH NE an 39
Luftzuführ ganz auf Luftzufuühr
- teils gedrosselt
© Farb>
Düsenkopf n
nn ©):
= AR
_ 'Yerluststreuung
= Nutzkegel = *
= Arbeitskegel >
K Arbei Farbhauch kaum sichtbar
/beitsstreukerd n nicht als Verlust anzusehen
= Eigentlicher Streukegel
_ Arbeitskegel: (d) Für die Wirtschaftlichkeit des Farbzerstäubers
'st dieser Kegel ausschlaggebend, da sich nach diesem die Arbeits-
Seschwindigkeit der Düse bestimmt, analog werde ich mit zunehmen-
dem Durchmesser auch höhere Düsengeschwindigkeit erreichen, Bei
Sleichbleibender Arbeitsflächengröße bietet mir die größte Düse auch
die größten Vorteile, jedoch bei wechselnder Arbeitsflächengröße
Con hier auch noch die Regulierbarkeit des Kegels eine wesentliche
Won ist diese zu gering, so habe ich einen großen Farbverlust zu
plagen, Außerdem nimmt mit abnehmendem Arbeitskegel, also bei
.uftdrosselung, die Arbeitsgeschwindigkeit gleichfalls ab; und zwar
TE Stärkerem Maße als dies bei einer kleineren Düse bei normaler
uftzufuhröffnung der Fall ist. Bei Drosselung der Luftzufuhr kann
89