fullscreen: Das Land der unbegrenzten Möglichkeiten

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sind riesenhaft emporgewachsen; selbst unter den Männern, 
die am eifrigsten für die Erhaltung eines protektiven, sogar 
eines prohibitiven Tarifs sind, gibt es Stimmen, die Vor 
schlägen, in allen den Fällen, wo das Gedeihen der Trusts 
wesentlich von der Beibehaltung des Schutzzoll-Tarifs ab 
hängig ist, diesen Tarif zu beseitigen. Diese Erwägung im 
Verein mit der Tatsache, daß der Tarif so ungleich schützt, 
daß Waren amerikanischer Erzeugung im Ausland billiger ver 
kauft werden können und tatsächlich verkauft werden als im 
Inland, ihrem Herstellungsort, wird, wie ich glaube, bald zu 
Angriffen auf die bestehenden Schutz- und Prohibitiv-Zölle 
führen müssen. Ist eine solche Änderung vollzogen, so wird 
die Grundlage, auf der so manche Trusts aufgerichtet sind, 
ins Wanken geraten, und sie werden, wenn sie schon nicht 
fallen, doch an Bedeutung erheblich verlieren.“ 
Das Promemoria, das weit über ein Jahr vor Einbringung 
der „Littlefieldbill“ niedergeschrieben ist, schließt mit der 
folgenden über die Grenzen dieser Bill hinausgehenden 
Forderung: „Es müssen, soll die Wohlfahrt des Landes 
geschützt und zugleich fernerhin gefördert werden, ernste 
legislatorische Maßnahmen getroffen werden, um alle an 
dem zwischenstaatlichen Handel in der Union („interstate 
commerce“) beteiligten Trusts zu untersuchen und zu über 
wachen. Es müssen in kurzen Zwischenräumen Berichte 
eingefordert werden, die unparteiisch von der Regierung 
zu prüfen sind. Man wird einschränkende Bestimmungen 
zu ergreifen haben, um das große Publikum über die Wert 
losigkeit mancher Gesellschafts-Verbände zu unterrichten, 
deren Begründer die Ertragsfähigkeit ihrer Unternehmungen 
bedeutend übertrieben und den wirklichen Wert des Eigen 
tums lächerlich überschätzt haben. Werden solche Gesetze 
erlassen und gewissenhaft durchgeführr, so wird das zu 
einer allgemeinen Kräftigung nicht unerheblich beisteuern.“
	        
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