Full text: Die Arbeiterfrage

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Bergarb. 
29; 2 
Bergtn. 
19,- 
10 
Schlepp 
30 — 22,— 8 Bergarb. 
Bergarb. 
Ich würde mir die Zeitung und die 
Wissenschaftlichen Sachen mer in 
den Sinn nehmen als jetzt bei völliger 
Arbeit und mir in der Natur mehr Im 
teresse zu schaffen und meiner Frau 
die Sachen besser ergliedern. — Ich 
wierde mier eine Wirtschaft kaufen wo 
ich genau wieste Ich arbeite blos für 
mich und nicht für Andre Herren. (3.) 
[B. Schles.] 
Ich werde mir im Wissenschaft- — 
liegen ausbielden durch lesen von 
Bücher und werde agetieren bei mei 
nen Kammeraden dasselbe zu thun.— 
Ich würde mir eine Biebliotheck an- 
schaffen und die Bücher ausleihen 
damit der Arbeiter begreife warum er 
in der Welt lebt. (3. t.) [B. R.] 
Meine Frau unterm Arm nehmen und 
spazieren gehen. — Tät mir eine Fila 
kaufen und schönen Garten. (3.) [B. 
Schl.] 
Ich würde die Zeit besser für Agita 
tion ausüben. Ich würde große 
Bücher lesen. (3.) [B. Schl.] 
Erstens ein paar Stunden sich in der 
frischen Luft bewegen was für den 
Untertagsbergmann sehr gesundt 
wäre. 2. Die Tageszeitung lesen daß 
hauer 
31 4 25,— 14 Bergm. 
licheren bildung witmen. — einen 
verdrauungsfoleren mut und den 
Glauben als Mensch zu leben damit 
ist auch mer lebenslusst und Ar- 
beitzfreude forhanden. (3.) [B.R.] 
Ich beschäftigte mich zuerst mit den 
Problemen die uns als Arbeiter heute 
noch als das Buch mit sieben Siegeln 
ist. Nähmlich wie ist es gekommen, 
daß gerade die Arbeiter auf die Stufe 
der „Heloten“ herabgesunken sind, 
wie Gruppen von Völker veranlagt 
sind: Ob Klima oder andere Natur 
gewalten vielleicht nicht auf die 
Stämme einen derartigen Einfluß aus-: 
üben, daß so Menschen noch unter 
dem Tiere stehen: Auch die Familie 
suchte ich in solcher Zeit zu unter 
richten in allen nur vorkommenden 
und Wissenschaften Dingen auch be- 
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