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Ihr.
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M.
35,-Berg-
41
41
1 26,-32,-
30,—
Hauer
Bergmann
Bergmann
Ich halte den Alkohol für vollkommen entbehrlich.
Wenigstens insofern, um in ihm
eine Basis genußbringender Erholung zu
sehen. Obwohl Temperenzler aber kein
Fanatiker, kommt es bei mir zeitweise auch
mal zu einer alkoholischen Übersättigung.
Den folgenden Tag bin ich dann arbeitsunfähig.
Im allgemeinen pflege ich mich
innerhalb der Familie zu erholen und finde
meine höchste Befriedigung inmitten meines
aufgeräumten trautheimischen Familienzirkels.
(i.) [B. R.]
Ich halte den Alkohol für unentbehrlich,
den ein Arbeiter muß vor Kummer und
Elend Schnaps täglich trinken. (3.) [B.S.]
Soweit ich nicht in Versammlungen gehen
muß, bleibe ich lieber zuhause und unterhalte
mich in der Familie. Den Genuß
von Alkohol halte ich nicht nur für entbehrlich,
sondern sogar für schädlich. Bei
mir würde dadurch z. B. hervorgerufen
werden Unfähigkeit im Denken und verminderte
Arbeitslust. (1.) [B. R.]
Mein Vergnügen ist in der Vamilie mit
den meinigen. Das Wirtshaus tuhe ich
nuhr zu gewissen zwäken benuzen zu behlerung
meiner klein wehnigkeit. Ich bin
ein Feind des Alkohol, die Trehnen die
der Alkohol anrichtet sind klingende Goldstike
des Zentrums und Konserwatiwen.
(30 [B.R.]
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Durchschn.
Wochenverdienst
Art der
sschäftigung
Jhr.
M.
OQ
42
7
22,—
Bergmann
Mit meiner Frau verkehre ich geistig wer
niger intim. Ich bin kein Wasserapostel,
obwohl ich nur selten trinke, aber hier und
da schlage ich doch einmal über die
Stränge. Dann bin ich am nächsten Tag arbeitsunlustig.
(1.) [B. Schles.]
43
3
27,-Hauer
Ich finde mein Vergnügen sehr gerne bei
meiner Familie wen meine Frau und meine
Kinder so jeden Monat 150 Mark zur Löhnung
und zur Forschus 50 Mark kriegen
daß ich mir möchte meine Not und
Elend aus dem Hause raustreiben. (3.)
[B. S.]
43
2
30,—
Bergmann
ich finde wohl vergnügen in der Familie
aber am meisten an den gedeihen und
wachsen der Kinder, weil man mit der
Frau nicht die gleichen Ideale findet dadurch
kommt der Unfriede und in der
Jugend es nicht verstanden hat das gleiche
sich zu suchen, dem Wirtshaus bin ich
Feind den Alkohol Du ich meiden. (3.)
[B.S.]
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3
20,—
Bergmann
An Frau und Kindern finde ich Vergnügen,
bin aber kein Wirtshausfeind Bekomme es
sogar fertig, mich in Gesellschaft zu betrinken,
aber nur selten. Finde auch, daß
mein Gedächtnis nach dem Genüsse von
!/ 6 Liter Branntwein schärfer wird. Bei
körperlicher Arbeit ist es ebenso. Anfangs
fühle ich mich stärker und gewandter,
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