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Er ist gezwungen, die Werkzeuge zu benutzen, die ihm der Kapitalist
zur Verfügung stellt; unter Verhältnissen zu arbeiten, die
von seinem Willen unabhängig sind. Der Arbeiter kann daher
nichts in der Richtung der Kraftersparnis unternehmen. Dennoch
wirkt die Arbeiterklasse mit der Entwickelung des Kapitalismus,
indem sie ihre eigenen Interessen verfolgt, mittelbar
auch auf die Einteilung der gesellschaftlichen Produktivkräfte
und auf die zweckmäßigste Anwendung der Arbeit.
Der Unternehmer ist bestrebt, seinen eigenen Anteil an dem
gesellschaftlichen Produkt auf Kosten des Anteils der anderen
Klassen zu vergrößern. Andererseits sucht natürlicherweise der
Arbeiter seinen Anteil zu vergrößern und die unproduktiven Aufwände
zu vermindern. Dieser Klassenkampf wirkt somit in der
kapitalistischen Gesellschaft auf die Verteilung der Produktivkräfte
unter verschiedenen Produktionssphären. Die Erhöhung
des Unternehmer profits führt zur Ausdehnung der Produktion
von Luxusartikeln: dagegen fördert das Steigen des Arbeitslohnes
die Produktion für den Massenverbrauch.
Welche Bedeutung aber dieser Klassenkampf für die Entwickelung
der gesellschaftlichen Produktivkräfte und für die
Kraftersparnis hat, darüber weiter unten.