Abschn. 73. Bankvertrag ohne Girozahlung.
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Tai), àv6|LiTroòícrr(u)ç), oòòe|iiiâç aÛT(iù) àipopjufiç èrri t(oùç) àôeX-
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X(ax0íivai) Tr6[pi] TrávT(u»v), ibç TrpÓK(eiTai), Kai Tpéipeiv aÒT{oúç)
lióvouç Kai íjuaTÍCeiv tt)v priiépa em t[ò]v tt^ç ZwQç aÚT{f]ç)
Xp6(vov), Kãy peTaXXáHri, Krjòeúeiv aÙT(oùç) aÙTr|v, Kai âTrapev[ó-
X(Xr)TOç) a]ÚT{òç) Teivófievoç Kai toút(ujv) eveKev.
c) Bescheinigung des Banknotariates (Hand 2).
Eigenhändiger Vermerk des Bankbeamten: To6fjç Tpa(Tre-
CÍTnç) o'e(Tn(|ueiu»|nai) òiffaóv.
Zu deutsch: „Im Jahre 19 der Imperatores Caesares Lucius
Septimius Severus Pertinax Arabicus Adiabenicus Parthicus Bri-
tannicus Maximus und Marcus Aurelius Antoninus und Publius
Septimius Geta, der Britannici Maximi Pii Augusti, am 12. Mecheir.
(Girobankvertrag, aufgesetzt) durch die Pächterbank^ in Herrnu-
polis. Zahler: Herminos genannt Moros und Theognotos, Söhne
des Hermaios und der Suerus, Enkel des Achilleus und des Kastor,
beiderseits Bürger von Hermupolis, (eingeschrieben in der Bürger
liste des Stadtteiles) Oststadt. Empfänger: Isidoros, Bruder der
vorgenannten, aus derselben Stadt Hermupolis. Zahlung: (Isidoros)
hat von jenen empfangen kraft des vorliegenden Girobankvertrages
für Rechnung der Unkosten ebendieses Girobankvertrages die un
widerrufliche Summe von acht Drachmen, schreibe 8 Drachmen.
Vertrag: nachdem Hermaios, der gemeinschaftliche Vater der Ver
tragspartner, unter Hinterlassung der drei Söhne verstorben ist.
Während die Mutter Suerus noch lebt, verzichtet er (Isidoros)
darauf, den anderen Teil ihrer Eltern (d. i. die Mutter) zu beerben,
'ind erklärt, daß er keine Ansprüche an seine Brüder und deren
Anhang erheben wolle, auch sollen das nicht andere Leute für
ihn tun, weder in Hinsicht alles dessen samt und sonders, was
^on ihrem Vater Hermaios hinterlassen wurde, noch in Hinsicht
essen, was ihre Mutter Suerus künftig noch hinterlassen wird,
ediglich auf die Familien des Hermeinos genannt Moros und
es Theognotos soll der Gesamtbesitz auf ewige Zeiten übergehen,
lese sollen das Recht haben, den Besitz in Verwendung zu
‘ siehe oben S. 30.