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schen Konkurrenz zum Fabrikbetrieb überging, er
stellten Etablissemente in Zürich, Winterthur und
Rüti die Spinnmaschinen und mechanischen Web
stühle; später kamen die Stickmaschinen hinzu. Aus
diesen Anfängen im Dienste der einheimischen Tex
tilindustrie entstand der schweizerische Maschinen
bau. Heute liefert er Werke aller erdenklicher Kon
struktionen und für die verschiedensten Arbeitsge
biete. Mit dem Maschinenbau befassen sich zahl
reiche Orte des Mittellandes von Arbon bis Genf,
und nordwärts des Jura, Schaffhausen und Basel.
Durch die Ausnutzung der Wasserkräfte wurde diese
Industrie mächtig angeregt und gefördert. Die Zahl
der Elektrizitätswerke an den Flußläufen wächst
von Jahr zu Jahr und bringt den Fabriken für
elektrische Anlagen überreiche und lohnende Arbeit.
Dieser Zweig des Maschinenbaus wird noch mehr
an Bedeutung gewinnen, da die Schweiz bestrebt
sein muß, die noch brach liegenden Wasserkräfte
für die Industrie und für den Betrieb der Eisen
bahnen heranzuziehen, um von der ausländischen
Kohle unabhängig zu werden. Die durch teure
Fracht erhöhten Kohlenpreise bedeuteten in unseren!
Lande einen mächtigen Antrieb zuin Bau von Dy
namos; sie geben aber anderseits auch der Kon
struktion von Dampfmaschinen eine bestimmte Rich
tung. Die Ingenieure wetteifern darin, Werke zu
erstellen, die bei gleicher Leistung den geringsten
Kohlenverbrauch aufweiseu. Der sparsame Betrieb
ist einer der großen Vorzüge der schweizerischen
Dampfmaschinen geworden. In ähnlicher Weise
spornten der Arbeitermangel und die hohen Arbeits
löhne in Nordamerika die Ingenieure der Union
an, automatisch arbeitende Maschinen zu kon
struieren.
Unter den verschiedenartigen Produkten der Ma-
fchinenindustrie seien als einige der wichtigsten ge-.
Gebiet und
Zweige d«4
Maschinen
baues
Erzeugnisse