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Hypothekenzinsen.
Verrechnungsposten U y p 0thckc uz lasen - K on to. Einnahmen
3. Gewinn und Verlust. Abschreibung
auf rückständige Z.
4. Schlußbilanz: im voraus empfangene
Z. zugunsten des nächsten
Rechnungsjahres (transitorischer
Posten).
5. Gewinn und Verlust: Jahreserträgnis
(Saldo).
6, Eingangsbilanz:Vortragsposten (2.
Kreditposten).
1. Zinseneinnahmen, auch solche auf
abgeschriebene Zinsenrückstände
des Vorjahres.
2. Schlußbilanz: Rechnungsmäßige
Einnahmen;
a) fällige, am 2. Januar zahlbare
Zinsen.
b) rückständige Z. 1 )
c) Anteilzinsen, im Nachhinein
zahlbar (z. B. am 1./2., 1./3.)
(Posten a) u. c) Antizipationsposten.)
7. Eingangsbilanz: (Vortrag des 4.
Debetpostens).
Aktiva Bilanz. Passiva
Hypothekenzinsen-Konto: 2a—c) am
Hypothekenzinsen-Konto: 4. Voraus-2.
Jan. fällig werdende Z.
bezahlte Hyp.-Z.
Rückständige Z.
Anteilmäßig Z.
Vortragsposten.
Wie das Pfandbriefagio (II. Band) können auch die vereinnahmten
Abschluß Provisionen für Darlehen nicht lediglich als
Gewinn desjenigen Jahres angesehen werden, in dem der Geschäftsabschluß
erfolgt. Richtig ist die Verteilung solcher Einnahmen
auf mehrere Jahre; gewöhnlich nimmt man die Zeit
der Unkündbarkeit des Darlehens (Transitorische Buchung).
l ) Man errichtet mitunter ein „Konto rückständiger Hypothekenzinsen“,
Hypothekenzinsen-Debitoren-Konto, überträgt die Rückstände
ins Soll (vom Hypothekenzinsen-Konto), erkennt das Konto für die Abschreibungen
und den Bilanzwert der Zinsenforderungen.
Literatur zur Sparkassenbuchführung und ähnlicher Kreditinstitute:
Reisch-Kreibig, II. Band; Riedel-Rempel, Sparkassenhandbuch nebst Formularen
und Mustern. Berlin 1906. Schurke, Buch- und Rechnungsführung
der Sparkassen. Landshut 1904. Artikel „Sparkassen“ in Sterns Lexikon
(mit weiteren Literaturangaben). Faßbender, Anleitung zur Geschäftsund
Buchführung der Spar- und Darlehnsvereine. 7. Aufl. 1896. Vollborn,
Die Buchführung für Vorschuß- und Kreditvereine. Berlin 1900.