‘9,
&
‘ DAS HOTEL- UND GASTGEWERBE
man die Ausführung wünscht) oder ein praktisches Muster
beizufügen. So sind zum Beispiel die Muster 1, 2, 3, 8 und 9
für die Auftraggeber eine wirksame allgemeine Empfehlung.
Bei Wiedergabe des Muster Nr. 11 leitet mich noch ein
besonderer Gesichtspunkt. . Zunächst sei bemerkt, daß die
Anzeige wirkungsvoll aufgemacht ist und sicher viele Bewerber
zur Offerte verlocken wird. Wahrscheinlich auch Angehörige
des Hotel- und Gastgewerbes, die in reiferen Jahren nur noch
schwer passendes Engagement finden können, weil die herme-
Bir Weien: TERENSCTFEILUNG
Hohe8, fteigerungSfähige® Einkfonts
men durch bezirfäweije Übernahme
ner Generalvertretung und gefeße
ich ‚gefhüßten Heilmittel8, ferner
teal. Unteritügung durch die Rentrale.
Bir fuhen: Might mr -Hefungelige
bie fomoOl felbit al8 auch durd) ge
eigneteBertreier einen entjprechenden
Umfaß erreichen und erhalten Fönnen.
Außerdem find mindeflten? 1500 ART.
als BetriebSkapital notwendig.
Differte mit genauen Einzelheiten
unter M.P. 1975 aut bie Geichäftaitelle.
Musterbeispiel 11.
tische Grenzabsperrung der großen und kleinen Reiseländer
(die Absperrung gilt nur für Arbeitsuchende) zu einer völligen
Verschiebung, lies Verschlechterung, der Arbeitsverhältnisse
geführt hat. In Nr. 11 haben wir ein Musterbeispiel jener
Anzeigen vor uns, in denen sehr viel versprochen, wahr-
scheinlich aber sehr viel weniger gehalten werden wird. Das
Wichtigste in dieser Anzeige ist das so ganz nebensächlich
Gesagte: daß mindestens 1500 Mk. als Betriebskapital notwendig
sind. Inserate dieser Art sind jetzt häufig, und ich hielt es für
meine Menschenpflicht, auch diese Schattenseite der kleinen
Anzeige vom Arbeitsmarkt kurz zu streifen. Habe ich doch in
meiner 28jährigen Redaktionstätigkeit es oft genug erlebt, wie
gerade die Angehörigen des Hotel- und Gastgewerbes durch
hochtönende Phrasen dieser Art (Lebensstellung; hohes,