Object: Die Entwickelung zum Socialismus

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aber sie bestreiten die allgemeine Bedeutung der That- 
sache, lehnen die Schlussfolgerungen ab, die man daraus 
zieht und stellen — darin mit einigen Socialisten überein 
stimmend — dem, was sie das Dogma der capitalistischen 
Concentration nennen, eine Reihe von Einwendungen ent 
gegen, deren wichtigsten die folgenden sind : 
I. Die Zahl der Kleinbetriebe nimmt wenigstens im 
Handel und der Landwirtschaft zu, statt ab : man kann 
demnach nicht von einem allgemeinen Gesetze der 
capitalistischen Concentration in allen Productions- 
zweigen sprechen. 
2’. Ferner bedeutet die Concentration der Betriebe nicht 
auch eine Concentration der Vermögen; weit entfernt, 
sich zu gunsten einiger Capitalmagnaten zu vermin 
dern, zeigt die Zahl der Besitzenden viel mehr eine 
Tendenz zur Zunahme; die Actiengesellschaften 
demokratisieren das Capital. 
3. In der Arbeiterclasse selbst erneut die Entwickelung 
des Sparens das kleine Eigentum in einer anderen 
Form. 
Deshalb ist nicht wahr, dass die Entwickelung des 
Capitalismus schliesslich dazu führt, zwei entgegen 
gesetzte Classen zu schaffen, von denen die eine durch 
den arbeitslosen Besitz, die andere durch die besitz 
lose Arbeit gekennzeichnet wird. 
Wir werden kurz untersuchen, was wahres an die 
sen verschiedenen Einwendungen ist. 
§ I. 
Die Ersparnisse der Arbeiter. 
Die belgische Enquete vom Jahre 1892 über die Löhne 
und Haushaltungsrechnungen der Arbeiter gestattet uns, 
die Wichtigkeit des „capitalistischen Eigentums“, das das 
Proletariat in den Sparcassen sammelt, auf seinen wahren 
Wert zu prüfen. Thatsächlich stellt sie fest, dass bei der
	        
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