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in aller Stille und in der Tiefe, während über die
Oberfläche die Stürme der Methodendiskussion brausten,
bis in die Zeit der siebziger Jahre, wo durch
Jevons ein neues Ferment in die englische Nationalökonomie
kam, das durch Marshall in das Vorhandene
verarbeitet wurde zu einem Ganzen, das sich schön
und fruchtbar fortentwickelt. Und so ähnlich war es
in Frankreich, wo die Schule J. B. Says im Wesen
herrschend blieb — trotz aller Angriffe, trotz aller
Hinrichtungen in effigie — bis Leon Walras neues
Leben in die Theorie brachte. So in Italien, wo in
der zweiten Hälfte des Jahrhunderts aus fremden
Wurzeln sich die Theorie zu einer Blüte entfaltete,
die mit der Blüte italienischer Ökonomie im 17. und
18. Jahrhundert vergleichbar ist (Paretoschule). So
in Amerika,wo nach langer Zeit der Herrschaft einer
Art von Smithianismus die Herrschaft der Careyschen
Theorie folgte, bis in den Achtzigerjahren die
so glänzende Laufbahn der Clarkschule begann, die
die amerikanische Wissenschaft in die Front des
Fortschritts führte. So endlich war es selbst in
Deutschland: Bis in die siebziger Jahre hält sich
die ältere Theorie trotz aller Angriffe auf sie. Große
Leistungen (Thünen, Hermann, Rodbertus, Marx),
die nichts mit dem Historismus gemein haben, gelangen.
Dann freilich kam die Zeit, in der die historische
Schule um ausschließliche Herrschaft rang. Aber
weit entfernt die Reste der älteren Theorie zu vernichten
— die vielmehr von allen historischen Nationalökonomen,
sowie sie lehren und weitere Zusammenhänge
schildern wollten, tatsächlich aufge