Full text : Die Kaufkraft des Geldes

412

Anhang  zum  XII.  Kapitel.

G',  U',  P  und  II  nötigen  Korrekturen  sind  aber  noch  unbedeutender.  Der
Einfachheit  wegen  nehmen  wir  an,  daß  die  bei  G  und  G'  vorzunehmenden
prozentualen  Korrekturen  einander  gleich  sind,  und  daß  auch  die  bei  U
und  TJ'  vorzunehmenden  Korrekturen  einander  gleich  sind.  Dies  ist  eine
berechtigte  Annahme,  doch  selbst  wenn  irgendeine  andere  Annahme  vorläge, ­
  so  würde  dies  die  Endresultate  kaum  ändern.
Eine  gleichzeitige  Korrektur  von  1  Prozent  bei  G  und  G'  bewirkt  eine
Korrektur  von  1  Prozent  bei  GU  +  G'U'.  Ebenso  wird  eine  gleich  -

Obere  fortlaufende  Linie:  PH  ursprünglich.
Untere  „  „  :  GTJ+G'U'  ursprünglich.
Punktierte  Linie:  PH  und  GTJ+G'U'  berichtigt.
Fig.  20.
zeitige:  Korrektur  von  1  Prozent  bei  U  und  V'  eine  Korrektur  von  1  Prozent
bei  GU  +  G'  U'  hervorrufen.  Wir  können  somit  die  Korrektur  von  GU  +
G’U'  tatsächlich  als  aus  zwei  Teilen  bestehend  betrachten:  aus  der  Korrektur ­
  von  G  und  G'  und  aus  der  Korrektur  von  U  und  U'.  Da  die  G  genauer
festgestellt  wurden  als  die  U,  so  muß  deren  Korrektur  geringfügiger  sein.
Die  für  das  Jahr  1897  für  GU  +  G'  U'  festgesetzte  Gesamtkorrektur  beträgt
daher  3  Prozent,  von  denen  wir  1  Prozent  G  und  G'  und  die  verbleibenden
2  Prozent  U  und  U'  zuweisen.  Das  heißt:  Wir  erhöhen  die  berechneten  Werte
von  G  und  G'  um  1  Prozent  sowie  jene  von  U  und  U'  um  2  Prozent,  und  bewirken ­
  damit  (ungefähr)  die  gewünschte  Erhöhung  von  3%  für  GU+G’U'.  Auf
            
Waiting...

Note to user

Dear user,

In response to current developments in the web technology used by the Goobi viewer, the software no longer supports your browser.

Please use one of the following browsers to display this page correctly.

Thank you.