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(839) 1863 Juli6
Was nun meine Tabelle angeht, die als Zusammenfassung
in einem der letzten Kapitel meiner Schrift figuriert, so ist
dabei folgendes zum Verständnis nötig:
1. Die Zahlen gleichgültig, bedeuten Millionen.
2. Unter Lebensmittel ist hier alles zu verstehn, was in
den Konsumtionsfonds jährlich eingeht (oder ohne
Akkumulation, die von der Tabelle ausgeschlossen ist,
in den Konsumtionsfonds eingehn könnte).
In der Klasse I (Lebensmittel) besteht das ganze Produkt
(700) aus Lebensmitteln, die also der Natur der Sache nach x
nichtin das konstante Kapital (Rohmaterial und Maschinerie,
Baulichkeiten etc.) eingehn. Ebenso besteht in der Klasse II
das ganze Produkt aus Waren, die konstantes Kapital
bilden, i, e. als Rohmaterial und Maschinerie wieder in den Repro-Jduktionsprozeß
eingehn. P
3. Wo die Linien aufsteigen ist punktierte, wo sie
aiedersteigen, grade Linie.
4.Konstantes Kapital ist der Teil des Kapitals, der aus
Rohstoff und Maschinerie besteht. Variables Kapital, der
sich gegen Arbeit austauscht.
5. In der Agrikultur z. B. etc. bildet ein Teil desselben Produkts
(z. B. Weizen) Lebensmittel, während ein andrer Teil
(Weizen z. B.) wieder in seiner Naturalform (als Samen z. B.)
als Rohstoff in die Reproduktion eingeht. Dies ändert aber nichts
an der Sache, Da solche Produktionszweige der einen Eigenschaft 25
nach in Klasse II, der andern nach in Klasse I figurieren.
6. Der Witz der ganzen Geschichte also der:
Kategorie I Lebensmittel. Arbeitsmaterial und Maschinerie
(d. h. der Teil derselben, der als Dechet in das
jährliche Produkt eingeht; der nicht konsumierte Teil der Maschi- zo
nerie etc, figuriert überhaupt nicht in der Tabelle) = 400 £
z. B. Das gegen Arbeit ausgetauschte variable Kapital = 100,
reproduziert sich als 300, indem 100 den Arbeitslohn im Produkt
ersetzt, 200 den Mehrwert (unbezahlte Surplusarbeit)
darstellt. Das Produkt = 700, wovon 400 den Wert des konstan- 3
ien Kapitals vorstellt, das aber ganz in das Produkt übergegangen
ıst, also ersetzt werden muß. .
Es ist bei diesem Verhältnis von variablem Kapital und Mehrwert
angenommen, daß der Arbeiter */ des Arbeitstags für sich,
“, für his natural superiors arbeitet.
100 (variables Kapital) wird also, wie durch punktierte Linie
angedeutet, in Geld als Arbeitslohn ausgezahlt; der Arbeiter kauft
mit diesen 100 (angezeigt durch die niedersteigende Linie) Produkt
dieser Klasse, i. e. Lebensmittel für 100. Das Geld fließt so
an die Kapitalistenklasse I zurück.
Ff