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scliaftlielie CítMneiimiitztMi sein Maximum erreiclit, wenn
<ler Taiiseli zu dem Gleieli^ewielitsj)reise erfolj*t, der
<lureli den Selmitt der Angebots- und Xaelifraj^ekiirve
l^estimmt wird. Xaelidem er dann noeli naebgewiesen
luit, dass jedes Monojad den Gemeinnützen selimälert,
^elan^t er zu dem Uberraselienden Ergebnisse,
dass dureli den sogenannten „wiederliolten I auseb^
<ler Gemeinnützen noeb Uber sein Maximum liinaus
^estei^ert werden könne. I >ies le^t er an einem Zaldeni>eis))iele
dar, in weleliem ein Individuum I, das von
einem Gute A 40U Einbeiten und von einem (inte
uneli nielits besitzt, mit einem anderen Individuum II,
welebes nielits von A, aber 480 Einheiten von B besitzt,
in Tauseliverkelir tritt; dabei ist I> das wertlivollere
Gut, da von demselben zum Gleieb^ewiehtslireise
eine Einheit f;ej*en zwei Einheiten von .1
vertauselit wird. Xaeh Eaunhardt s Formel soll es
nun das allgemeine Wol erfordern, dass die Freisbilduno-
mö^liehst zu Gunsten des Individuums I beeinflusst
werde, und dieses Individnnm nennt er ohne
KUeksieht auf dessen sonsti^fen Besitz das ärmere.
^Venn also, z. B. ein reieher Gutsbesitzer, der von
winer Ernte nur noeb 400 k«r. Buehweizen verfügbar
init und diese j;e^en Zueker zu tausehen wiinseht, mit
^‘inem Krämer in Verkehr tritt, der 480 k^\ Zucker,
î^uiist aber vielleicht sehr weni;;’ besitzt, so wäre der
Gutsbesitzer als der ärmere und schutzbedUrfti^e an-%usehen.
1 lessen unbeachtet trä^t Eaunhardt kein