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g ^ Hirten, häufiger an Flüssen und auch neben artesischen
Q die 300 bis 1400 Fuss tief sind, 400 bis 2000
Wasser per Stunde geben und meist zum Tränken
u j ^^^Gs, zuweilen zur Bewässerung eines kleinen Gartens
sui Wiesenfleckens benützt werden. Das Gebirge ist
e enweise noch grossartig und hat einzelne malerische Felsenob^T"
^änn sich aber mit dem der Schweiz nicht vergleichen.
Sie r ” "'^"che Berge so hoch sind als jene der Schweiz,
hegen eben zu weit auseinander und die Hochebenen,
s denen sie aufsteigen, sind zu hoch; Gletscher fehlen
s^nzlich.
fast die Hauptstadt von Wyoming, liegt in einer
^^hkommenen und baumlosen Ebene, die mit reichem
n^aswuchse bedeckt ist, hat circa 6000 Einwohner, ist eine
ganz uninteressante amerikanische Stadt, fast ohne
^^Umpflanzung, aber der Mittelpunkt der Viehzucht für ein
Tausenden von Quadratmeilen, das jedes Jahr
uuf den Markt von Chicago liefert.
Mont Westnebraska, Colorado, Wyoming, Utah,
nur Nordoregon sind fast ganz Weideländer, Idaho auch;
'väss**^ östlichen Nebraska ist Ackerbau ohne künstliche Bemöglich.
Grösstentheils ist Neu-Mexiko und theil-Pacif
ebenfalls nur Weideland. An der Atlantic-'883
von Albuquerque in gerader
fertig öis zur Santa Barbara Bay am Stillen Meere
^'ifG dürfte, sollen in Arizona und Südcalifornien,
Hin **^S®pHteaus, ebenfalls Weideländereien vorhanden sein.
Uur Theil von Texas ist, wie schon gesagt, ebenfalls
'"^gionl- Grenze zwischen Ackerbau- und Weidenbei
Dod :oo- Meridian, so jedenfalls in Kansas,
'Nördlich’ 37° Meilen westlich vom Missouri. Weiter
dent qo etwas weiter nach Osten, in Nebraska nahe
Westii h ^^'dmn bei Grand Island, 154 Meilen vom Missouri,
"'^àssert dieser Linie ist Ackerbau nur auf künstlich bet
p f^oden möglich. Auf diesem Gebiete sollen früher
Gt\\r^ ^ ' |'°uen Büffel geweidet haben und weiden jetzt erst
Alionen Rinder und ebensoviele Schafe. Je weiter
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