Die gewerblichen Zustände im i8. Jahrhundert.
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Zinn- und Kannengiesser lyiç;
Tischler 1729;
Roth- und Lohegerber i7335
Fleisch- und Knochenhauer 1737;
Böttcher 1741;
Sattler und Riemer 17^2;
Barbiere iy6^.
Das Amt der Ligger erhielt eine Bestätigung seines Schragens
^ Jahre 1740, und von den undeutschen Ämtern Hessen das der
^obschmiede 1724 und das der Schneider 1727 sich ihre Schrägen
^önfirmiren.
Über die Besetztheit der Ämter lässt sich ein Anhaltspunkt
^Gr erwähnten Erklärung der St. Johannisgilde vom Jahre 1700
S^winnen. Bei jedem Amte haben nämlich eine Reihe von Perihre
Namen unterzeichnet, vermuthlich doch alle Meister, die
gehörten. Lässt man diese Annahme gelten, so erhält man
^Agende Zahlen.
Es
waren Meister im Amte der
deutsch. Schuhmacher
Schneider
3- Böttcher
F Enochenhauer .
Tischler
Fastbecker . . . .
Eieinschmiede . . .
Kürschner
^ ^yFipr- und Messerschmiede,
Schwert (e-^
Krongiesser . .
^utmacher
^ciss- und Sämisch-12
f "‘^er
Müller
'^-chsie; : : ; : :
Sattler und Riemer .
50-40.
28.
26.
16.
15-15*
12.
II.
8.
8.
8.
7-15.
Huf-u.Waffenschmiede 7.
16. Glaser 7.
j 17. Losbecker 7.
18. Knopfmacher ... 6.
19. Reepschläger ... 6.
20. Stell- und Rademacher 5.
21. Handschuhmacher . . 5.
22. Zinngiesser .... 5.
23. Anker- und Nagelschmiede
4.
j 24. Töpfer 4.
j 25. deutschen Maurer . . 3.
26. Schäffter(?) .... 3.
27. Posamentirer ... 3.
I 28. Mahler 3.
j 29. Klempner 2.
^^nz allgemein verbreitet sind die (xesellenverbindungen in
Periode, die vermuthlich bei allen Ämtern üblich waren,
^uch nicht mehr für alle die Schrägen nachweisbar sind.
^*erbei charakteristisch, dass Bestätigungen der Gesellen-‘‘^gen
gar nicht vorgekommen zu sein scheinen. Vermuthlich