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Menschen und den Völkern immer neue Hindernisse entgegen.
Die niederen Formen der Production und des Austausches
verewigen sich und sind um so widerstandsfähiger,
je elender ihre Lage ist. Die Zahl der Parasiten, der
Arbeitsscheuen oder Arbeitslosen nimmt beständig zu und
die Fortschritte des Capitalismus selbst machen seine
innersten und tiefen Widersprüche mehr und mehr deutlich.
Darüber mag man die ersten Seiten des Communistischen
Manifests von Marx und Engels nachlesen.
Die zunehmende Socialisierung der Production erhöht
das Ergebnis der Arbeit und verkleinert so die Vorteile und
vergrössert die Nachteile des Privateigentums, indem sie
die Zahl der Arbeiter ohne Capital und der Capitalisten
ohne Arbeit vermehrt.
Die Entwickelung des Handels, der freie Austausch
der Ideen der Menschen und der Waren, die Verallgemeinerung
des Militairdienstes selbst machen den Krieg
seltener, auf der anderen Seite aber vermehren das Missverhältnis
zwischen Production und Consumtion, das fieberhafte
Streben nach neuen Märkten, die Eroberung von
Colonialländern — dieses Zukunftsstaates der bürgerlichen
Gesellschaft — die Ursachen von Conflicten, verstärken
die Lasten des bewaffneten Friedens, des immobilen
Krieges, des Krieges mit Goldstücken, wie Bismarck einmal
sagte, und vermehren die Schrecken des offenen Krieges
an den Grenzen der civilisierten Welt, während zugleich
alle Welt bedrückt wird von dem Gedanken an einen allgemeinen
Weltkrieg.
Während endlich die Tendenz auf Senkung der Löhne
bis zum Minimum, auf Verlängerung des Arbeitstages bis
zu seinem äusserst erträglichen Maximum, auf Ersatz des
Arbeiters durch die Maschine, des erwachsenen Mannes
durch seine Frau oder seine Kinder, um unablässig den
Profit zu mehren, der herrschende, unvermeidliche Gedanke
der capitalistischen Production bleibt, erzeugt sie