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Männer vom grünen Tisch, die bereits den Eroberungszug
des Amerikanismus durch die ganze Welt als eine Tatsache
hinnehmen und sie mit suggerierender Wirkung weithin
verkündigen.
In der Hoffnung auf Verwirklichung eines glücklichen
Zukunftsbildes liefern die Bürger der Union, vielleicht zum
Teil unbewußt, in den hohen Preisen für ihre Gebrauchsgegenstände
zugleich die Mittel zur Unterbietung der fremden
Industrien auf fremden Märkten. Doch so empfindlich das
Gemüt des Amerikaners auf patriotische Reizungen reagiert
— auf die Dauer reagiert sein Geldbeutel noch empfindlicher
auf eine zumal sachlich nicht gerechtfertigte dauernde Inanspruchnahme.
Einer der hervorragendsten New Yorker
Finanziers sagte mir wörtlich: „Das amerikanische Volk
ist seiner Natur nach ein Handelsvolk und läßt seine
Angelegenheiten nicht von Gefühl und Theorien bestimmen.
Der Durchschnitts-Amerikaner fragt sich immer:
Was wird es kosten? Wird es sich bezahlen? Was für
einen Vorteil werde ich daraus ziehen?“
Daher ist der Plan einer wirtschaftlichen Weltunterjochung
durch die Vereinigten Staaten, wie er zum Schaden
des heimischen Verbrauchers u. a. mit einem dauernden
und wohlfeilen Abwerfen obdachloser Inlandsproduktion
auf die Weltmärkte in unmittelbarem Zusammenhang stehen
würde — so groß und mächtig der derzeitige Entwicklungsstand
des Wirtschaftslebens der Union ist —, mehr kühn
als ausführbar, und er bliebe das, selbst wenn die Kraft
drüben noch weit größer wäre, als sie wirklich ist. Es
liegt, von allem Sonstigen abgesehen, die bare Unmöglichkeit
vor. Wohl kann ein Staat die anderen durch Gewaltmittel
und sonstige Maßnahmen ökonomisch schädigen.
Doch auf die Länge der Zeit hat auch die Nation, von der die
Schädigung ausgeht, hiervon keinen Nutzen, sondern Nach