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zinslichkeit, Zerstückelung und unmittelbare nützliche Auswechselung
sind. 1 ) Um die Auswechselung des Papiergeldes
sicherzustellen, muß man eine Bardeckung in Metallgeld
haben, die etwa V» bis Vs der Papiergeldmasse betragen
solle. 2 ) Etwaige Beschränkung der Auswechslung sei zwar
an sich nicht, wie es das Beispiel Englands zeige, so schädlich,
könne aber bei zu großer Vermehrung des Papiers folgenschwer
werden. 3 )
»Das Papiergeld — sagt Kankrin 4 ) — muß im Verhältnis
zum Bedarf an zirkulierenden Mitteln, das Metallgeld
eingeschlossen, stehen.« Ist Mangel an Papiergeld, so kann
sogar a g i o zum Vorschein treten, gibt es aber dessen zik
viel, so fängt es an im Preise zu sinken. Bei zu starker
Vermehrung des Papiergeldes, also bei dessen Sinken im
Preise, verschwindet das bare Geld. »Weil das Papier für
Fremde keinen Wert hat, — sagt Kankrin im »Weltreichtum«
— so entsteht die Tendenz, das bare Geld immer
mehr an Fremde loszuwerden und es durch Papier zu
ersetzen.« 5 ) Dieses hier von Kankrin ausgesprochene bekannte
Gresham’sche Gesetz findet aber später in der »Ökonomie«
nicht mehr volle Anerkennung. »Es ist dies — . .
— . . nur in einigem Maße der Fall« — sagt er dort. 5 ) Das
Geld verstecke sich bloß im Lande. Der Autor kenne »die
Zeit, wo man im Innern von Rußland hätte verhungern
können, wenn man bloß Silbergeld bei sich gehabt hätte«. 7 )
s> Als aber die Emanationen von Papier eingestellt waren,
kam das Silber wieder in Gebrauch, nahm bald die ganze
kleine Zirkulation ein und es zeigten sich die großen Massen
von Gold- und Silbermünzen im Lande.«') Diese von ihm
a ngeblich beobachtete Tatsache veranlaßt Kankrin zu der
Bemerkung, daß es mit dem Geldwesen überhaupt »ein
e 'genes Ding« sei, da »sich trotz aller Theorie nicht vorauss
ehen läßt, wie sich die Sache genau stellen wird, und zwar
*) Weltr. 48. — 2 ) Ök. 115. — 3 ) Weltr. 52. — 4 ) Ök. 117. —
Weltr. 59. - °) Ök. 127. - 7 ) Ök. 128.