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Die Frau als kaufmännische Angestellte im Handelsgewerbe

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Bibliographic data

Full text: Die Frau als kaufmännische Angestellte im Handelsgewerbe

Monograph

Identifikator:
1000912612
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-19383
Document type:
Monograph
Author:
Leitner, Friedrich http://d-nb.info/gnd/139681477
Title:
Die Selbstkosten-Berechnung industrieller Betriebe
Edition:
Siebente, vermehrte Auflage
Place of publication:
Frankfurt a. M.
Publisher:
J. D.Sauerländers Verlag
Year of publication:
1921
Scope:
1 Online-Ressource (VIII, 384 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Business and Management Classics
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
I. Abschnitt. Einleitung
Collection:
Business and Management Classics

Contents

Table of contents

  • Die Frau als kaufmännische Angestellte im Handelsgewerbe
  • Title page
  • Contents
  • 1. Kapitel. Der Umfang der Frauenarbeit im Handelsgewerbe
  • 2. Kapitel. Soziale Herkunft, Alter und Familienstand
  • 3. Kapitel. Die Ausbildung der Handlungsgehilfinnen
  • 4. Kapitel. Der Arbeitsnachweis
  • 5. Kapitel. Die Arbeitszeit
  • 6. Kapitel. Die Lohnfrage
  • 7. Kapitel. Die Organisation der weiblichen Angestellten

Full text

25 
Diese Entwicklung, die steigende Beteiligung der arbeitenden 
Klassen am kaufmännischen Beruf, zeigt sich überall. Die neueste 
Erhebung über die soziale Herkunft stammt aus dem Jahre 1909 und 
-wurde veranstaltet von den „Verbündeten kaufmännischen Vereinen“. 
Danach waren 
unter dem 
Töchter von 
Büro 
personal 
% 
Verkaufs 
personal 
% 
1. 
Höheren Beamten, Ärzten u. a. ... 
4,6 
■22,7 
0,6 
} 14,7 
2. 
Fabrikanten, Kaufleuten u. ä 
18,1 
13,4 
3. 
Subaltembeamten 
10,5 
4,8 
4. 
Kaufmännischen Angestellten .... 
4,6 
39,3 
5,7 
40,1 
5. 
Handwerkern, Gast- u. Landwirten u. ä. 
16,9 
22,9 
6. 
Werkführern, Inspektoren 
7,3 
6,3 
7. 
Unterbeamten . 
10,5 
10,4 
8. 
Gesellen, Dienern, Arbeitern 
18,8 
29,6 
9. 
Sonstigen Angestellten 
2,6 
2,7 
10. 
Verschiedenen (Rentiers, Verwaltern 
usw.) 
5,8 
3,6 
1777 =100% 335 =100% 
Zunächst zeigt die Tabelle, daß in dem Verein die Hauptmasse 
■aller Mitglieder Kontoristinnen, also die höhere Schicht der Angestellten 
schaft, sind. Die Tendenz, die sich schon aus den Angaben des Ber 
liner Verbandes ergab, bestätigt sich hier: Das immer weitere Zurück 
treten der oberen Schichten und das Vordringen des unteren Mittel 
standes und der Arbeiterbevölkerung. Ganz so gewaltig wird der 
Unterschied aber in den 6 Jahren nicht geworden sein, ein gut Teil 
läßt sich erklären aus der Art der Erhebung. Die „Verbündeten kauf 
männischen Vereine“ versuchten aus allen Orten, an denen Zweig 
verbände bestanden, Material zu erlangen; der Berliner Verband be 
rücksichtigte wesentlich Berliner Verhältnisse. In den Klein- und 
Mittelstädten ist es aber für die Tochter aus besseren Kreisen sehr 
oft noch verpönt, einen Beruf zu ergreifen; zwingt die Not doch zum 
Erwerb, so wird vielfach lieber schlecht gelohnte Heimarbeit, die nie 
mand sieht, übernommen, anstatt daß man sich dazu versteht, eine 
in den meisten Eällen, selbst unter den ungünstigsten Verhältnissen 
■doch noch besser bezahlte Stellung anzunehmen. In Berlin aber ist 
jum Teil diese Geringschätzung der weiblichen Erwerbsarbeit schon 
-überwunden, andrerseits ist es auch in einer derartigen Großstadt 
leicht möglich, zu verbergen, daß man erwerbstätig ist.
	        

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Die Frau Als Kaufmännische Angestellte Im Handelsgewerbe. Universitäts-Buchdruckerei von Gustav Schade (Otto Francke), 1915.
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