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Neueste Zeit (Abt. 3)

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Bibliographic data

Full text: Neueste Zeit (Abt. 3)

Monograph

Identifikator:
1687964882
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-102973
Document type:
Monograph
Author:
Pabst, Richard
Niederlein, Gustav http://d-nb.info/gnd/1051326508
Title:
Die technischen Hilfsmittel für den Transport zu Wasser und zu Lande von Fleisch in gekühltem und gefrorenem Zustande
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Deutsch-Argentin. Centralverband
Year of publication:
(1913)
Scope:
47 S.
Ill., graph. Darst.
Digitisation:
2020
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Gesetze und Verordnungen
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Deutsche Geschichte
  • Neueste Zeit (Abt. 3)
  • Title page
  • Contents
  • Drittes Kapitel. Erste Stufe der kleindeutschen Lösung der Einheitsfrage
  • Viertes Kapitel. Zweite Stufe der kleindeutschen Lösung der Einheitsfrage
  • Fünftes Kapitel. Ursprung, Verlauf und Ausgang des Kulturkampfs

Full text

Erste Stufe der kleindeutschen Lssung der Einheitsfrage. 411 
Idealen; und auch sie konnte sich darauf berufen, ja daraufhin 
handeln, daß sie das Herz des Königs besäße. 
Wie war nun aber bei so mannigfachen Einflüssen, die sich 
alle im Bewußtsein des Königs kreuzten, ohne es doch je auf 
die Dauer einseitig zu erfüllen, eine klare Entwicklung bestimmter 
Ziele für die innere Politik möglich? Die Lage wurde da— 
durch noch unhaltbarer, daß der König, bei aller Abneigung 
gegen die ihm vielfach vorgeschlagene Aufhebung der Verfassung, 
doch im Laufe der fünfziger Jahre eine tatsächlich beinah un— 
bedingte Willkür in der Zusammensetzung der ersten Kammer 
ausübte und fast zu einer Art legaler Freiheit entwickelte: ein 
Umstand, der natürlich die verfassungsmäßig gegebene Teilung 
der Gewalten de facto aufhob. Das Ende war unter diesen 
Umständen nichts anderes als Stagnation, da sich die ver— 
antwortlichen und unverantwortlichen Einflüsse, denen der König 
unterlag, schließlich gegenseitig aufhoben. 
Da konnte denn eine Anderung der Lage allein von einem 
Wechsel an der letztverantwortlichen Stelle erwartet werden. 
Nachdem die Stellvertretung des Prinzen von Preußen 
für den seit 1857 deutlich an Gehirnerweichung erkrankten 
Bruder wiederholt verlängert worden war, wurde die Her— 
stellung einer Regentschaft, die dem Prinzen freiere Gewalt und 
die Aufstellung eines eigenen Programms gestattete, unaus⸗ 
bleiblich. Am 7. Oktober 1858 übertrug Friedrich Wilhelm IV. 
dem Prinzen schluchzend die Regentschaft. 
Prinz Wilhelm, streng soldatisch erzogen, aber von 
feinem aristokratischen Takt, hoher Gewissenhaftigkeit und 
deutscher Treue, hatte die Jahre der preußischen Reaktion 
mit geteilten Gefühlen begleitet. Denn nachdem einmal die 
Verfassung angenommen worden war, stand er, wenn auch 
ohne Sympathien für sie, dennoch ganz auf ihrem Boden. 
Maßgebend hierfür mögen zum Teil äußere Momente ge— 
wesen sein, der Einfluß seiner Gemahlin, der weimarischen 
Prinzessin Augusta, nicht zum geringsten auch der längere Auf— 
enthalt in Koblenz als Gouverneur der westlichen Provinzen, 
der ihn dem bürgerlichen Liberalismus näher brachte; hat doch 
27 *
	        

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Die Hygienischen Verhältnisse Der Insel Formosa. [Verlag nicht ermittelbar], 1911.
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