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Autofernstraße Berlin, Leipzig, München, Rom

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Bibliographic data

fullscreen: Autofernstraße Berlin, Leipzig, München, Rom

Monograph

Identifikator:
1795001305
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-181460
Document type:
Monograph
Title:
Autofernstraße Berlin, Leipzig, München, Rom
Place of publication:
Leipzig
Publisher:
Hansa-Buchdr.
Year of publication:
1927
Scope:
57 S.
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Aussprache zum Vortrag
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Autofernstraße Berlin, Leipzig, München, Rom
  • Title page
  • Contents
  • Begrüßung
  • Vortrag von Herrn Ministerialrat Dr.-Ing. Speck, Dresden
  • Aussprache zum Vortrag
  • Richtlinien
  • Aussprache zu den Richtlinien
  • Richtlinien
  • Anwesenheitsliste

Full text

Augenmerk darauf richten, daß dieser bevorzugte Ausbau in noch höherem 
Maß in den nächsten Jahren zur Durchführung gelangt. (Lebhafter 
Beifall} 
Herr Landesbaurat Präsident Dr. Wienecke 
(Provinzialverwaltungen Brandenburg und Sachsen): 
Meine Herren! Der Verkehr, um dessen Fürsorge die Erörterungen 
der heutigen Sitzung sich drehen, liegt nordwärts Leipzigs im Gebiet der 
Provinzen Sachsen und Brandenburg, und zwar abgesehen von der Durch- 
führung durch Städte und Ortschaften, auf sächsischen und branden- 
hurgischen Provinzialstraßen. Wenn ich hier als Vertreter des Herrn 
Landeshauptmanns der Provinz Sachsen und als Vertreter meines Herrn 
Chefs, des Landesdirektors der Provinz Brandenburg, spreche, so tue 
ich es als Vertreter der Verwaltungen, die heute nordwärts Leipzigs für 
diesen Verkehr die praktische Arbeit und die finanzielle Fürsorge, die 
Aufbringung der Mittel, ebenfalls zu leisten haben. 
Meine Herren! Der Ausbau dieses Weges ist nun bisher schon auf- 
genommen worden im Sinne des Ausbaues, um dieses ‚Wort des Herrn 
Vortragenden weiter zu führen, und Sie finden auf dieser Straße eine 
Reihe der Ausführungen, wie sie vom Herrn Vortragenden schon erwähnt 
worden sind. Abgesehen von der „Avus‘“, die durch Berlin nach Westen 
hinaus geht, plant die Stadt Potsdam jetzt eine großzügige Regelung 
ihrer Ausfallstraße nach Süden. In bezug auf die Trassierung im Gebiet 
der Provinz Sachsen darf ich sagen — ich glaube, der Herr Vortragende 
hat das noch nicht berücksichtigt —, daß südwärts Wittenberg nicht allein 
lie Linienführung über Bitterfeld in Frage kommt, sondern daß die sächsi- 
sche Provinzialverwaltung bereits eine Trennung des Verkehrs in der 
Richtung Bitterfeld—Halle auf der bisherigen Straße, in der Richtung 
Leipzig durch Ausbau der direkten Straße über Kempten—Düben in An- 
zriff genommen hat. Der Fahrbahnausbau im einzelnen, meine Herren, 
zeigt die verschiedensten Typen. Ich erwähne das nur, um daran zu 
erinnern, daß ja auch heute die große Frage, ob leichte oder schwere 
Deckung, noch nicht entschieden ist. 
Auf diesem Wege des Ausbaues wird weitergegangen werden. Ich 
darf aber als Vertreter einer praktischen Verwaltung nicht verschweigen, 
meine Herren, daß die Fürsorge der Straßenbauverwaltungen nicht allein 
heute den großen Straßen gelten kann. Wie der Herr Vertreter des 
Reichsverkehrsministeriums bereits ausgeführt hat, ist die Verästelung 
des Automobilverkehrs eine seiner wesentlichsten Vorteile, und die Ent- 
wicklung der Automobile, der Art der Fahrzeuge sowohl, wie auch ihrer 
Verteilung, zeigt, daß gerade die Zunahme des Automobilverkehrs durch 
kleinere Fahrzeuge aller Art der Entwicklung des platten Landes und 
der kleineren Ortschaften eine ganz andere Note im Verkehrsleben zu
	        

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Die Deutsche Ölmüllerei. Druck von Oscar Brandstetter, 1913.
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