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Neuere Zeit (Abt. 2)

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Bibliographic data

fullscreen: Neuere Zeit (Abt. 2)

Multivolume work

Identifikator:
1892063557
Document type:
Multivolume work
Author:
Lamprecht, Karl http://d-nb.info/gnd/118569015
Title:
Deutsche Geschichte
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Gaertner
Year of publication:
1891-
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Volume

Identifikator:
1892067714
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-237124
Document type:
Volume
Author:
Lamprecht, Karl http://d-nb.info/gnd/118569015
Title:
Neuere Zeit
Volume count:
Abt. 2
Place of publication:
Freiburg im Breisgau
Publisher:
Heyfelder
Year of publication:
1906
Scope:
XIV S., S. [399] - 873
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter
Title:
Drittes Kapitel. Die norddeutschen Staaten und der nordische Krieg; Entwicklung des preußischen Königtums
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Deutsche Geschichte
  • Neuere Zeit (Abt. 2)
  • Title page
  • Einundzwanzigstes Buch // Erstes Kapitel. Deutschland unter den politischen Nachwirkungen des Dreißigjährigen Krieges
  • Zweites Kapitel. Türkenkriege und spanischer Erbfolgekrieg; Österreich europäische Großmacht
  • Drittes Kapitel. Die norddeutschen Staaten und der nordische Krieg; Entwicklung des preußischen Königtums
  • Viertes Kapitel. Erste Waffengänge Österreichs und Preußens; Preußen europäische Großmacht
  • Index

Full text

346 Einundzwanzigstes Buch. Drittes Kapitel. 
Interesse Hannovers und Englands vor, einzugreifen, und am 
wenigsten zuzulassen, daß diese wichtigen Gebiete etwa in den 
Besitz Dänemarks, einer mit Rußland verbündeten und russischen 
Einflüssen jederzeit leicht offenstehenden Macht, gelangten. Nun 
war allerdings den Dänen in der russisch-preußisch-englisch— 
dänischen Koalition der Jahre 1714 und 1715 der Anfall eben 
dieser Lande bei einem künftigen Friedensschluß versprochen 
worden. Aber mit ihnen setzte man sich jetzt direkt und rasch 
auseinander; sie sollten mit dem gottorpischen Schleswig und 
in Vorpommern entschädigt werden; und schon gegen Ende 
1715 gelangte Bremen in hannoversche Verwaltung. 
Von diesem nunmehr festen Grunde in Nordwestdeutsch⸗ 
land aus aber streckten sich die englischen Wünsche alsbald 
weiter, und als letztes Ziel erschien ihnen schließlich eine all⸗ 
gemeine hannoversch-englische Beherrschung mindestens des 
deutschen Ostens: ja schon gab man sich ernstlich Mühe, als 
erste Stützpunkte einer solchen Herrschaft Stralsund und Rügen 
zu gewinnen. Dabei konnte man im ganzen auch noch der 
Hilfe oder wenigstens der Konnivenz des Kaisers gewiß sein: 
und dies je länger je mehr, seitdem das Verhältnis des Kaisers 
zu dem sächsischen Hofe sich günstiger gestaltete und damit für 
dessen Entschlüsse das polnische, naturgemäß russenfeindliche 
Interesse maßgebender wurde. Dieser Moment aber wurde 
etwa gegen Ende des Jahres 1717 erreicht; im Februar 1718 
feierte der sächsische Kurprinz Friedrich August, nachdem er 
1717 öffentlich zur katholischen Kirche übergetreten war, seine 
Verlobung mit der älteren Tochter Kaiser Josephs J., Maria 
Josepha. 
Auf dieser Grundlage, die inzwischen noch durch die 
Tripelallianz mit Frankreich und den Niederlanden verstärkt 
war und im Grunde alle wichtigen deutschen Interessen mit 
Ausnahme der preußischen in sich schloß, begann nun die 
englische Politik an die Hauptarbeit zu gehen, die den eng— 
lischen Einfluß an den Ostseegestaden mächtig fördern oder 
mindestens ein leidlich starkes Schweden wiederum Rußland 
entgegenwerfen sollte, an die Herstellung des Friedens. Da
	        

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Völkerrecht Und Landesrecht. Mohr Siebeck, 1907.
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