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Die Entwicklung der Weißgerberei

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Bibliographic data

fullscreen: Die Entwicklung der Weißgerberei

Monograph

Identifikator:
883887894
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-6560
Document type:
Monograph
Author:
Ebert, Georg
Title:
Die Entwicklung der Weißgerberei
Place of publication:
Leipzig
Publisher:
A. Deichert'sche Verlagsbuchhandlung
Year of publication:
1913
Scope:
1 Online-Ressource (XL, 408 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
2.Teil. Die Produktionsprinzipien
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die Entwicklung der Weißgerberei
  • Title page
  • Contents
  • 1.Teil. Die Rohstoffe
  • 2.Teil. Die Produktionsprinzipien
  • 3.Teil. Die ökonomische Gestaltung der Weißgerberei
  • 4.Teil. Die topographischen und hygienischen Verhältnisse der Weißgerberei
  • 5.Teil. Der Markt

Full text

144 
Hier haben wir den Übergang zum Betrieb durch das Wasserrad, 
und zwar in der Weise, daß erstens der „Hammer im Stuhl" vom 
hinteren Ende des zweiarmigen Hebels her betrieben wird, und daß 
zweitens die Schaufeln des Wasserrades eine doppelte Funktion be 
sitzen, indem sie nämlich einmal als Angriffspunkte für das Wasser 
dienen, um die Welle in Bewegung zu setzen, wie das ja bei allen 
Wasserrädern der Fall ist. Dann aber haben diese gleichen Schaufeln 
die weitere Aufgabe, auch den rückwärtigen Teil des zweiarmigen 
Hebels zu heben, eine Aufgabe, welche bei höher entwickelten Formen 
besondere seitwärts vom Schaufelrad in die Welle eingelassene kleinere 
Schaufeln, „Daumen" genannt, zu erfüllen haben. 
Von dieser Form leiten sich nun die bis in unsere Tage gekommenen 
Sämischgerberwalken ab, deren zugrunde liegenden Typ wir die „Stampf 
mühle" nennen wollen. Abbildung Nr. 3 zeigt die seitliche Ansicht 
einer solchen zur Walke modifizierten Stampfmühle, wie ich sie nach 
langem vergeblichen Suchen endlich bei dem Orte Sajda im sächsischen 
Erzgebirge gefunden habe. Von der Station Mulda aus führt eine 
Schmalspurbahn ziemlich hoch hinauf in das sächsische Erzgebirge bis 
zur Endstation Sajda; nach einer etwa ®/ 4 stündigen Wanderung ge 
langt man von Sajda aus nach Mortelsgrund, und hier, in dieser dünn 
besiedelten Gegend hart an der böhmischen Grenze, ist fast durch Zufall 
eine Walke mit zwei Walklöchern vorerst noch erhalten geblieben. Die 
Abbildung 3 zeigt deutlich noch die ursprüngliche Hammerform der 
Walke, indem nämlich dem Walkstempel ein richtiger Hammerstiel zur 
Führung dient. Nur erfolgt der Betrieb der Walkstampfe hier nicht 
mehr vom anderen Ende des Hebels aus, sondern die Welle mit ihren 
vier Daumen istauf die Seite verlegt, auf welcher sich auch der Walk 
stempel befindet. 
Von dieser altertümlichen Form der Walke zu den richtigen Stampfen,
	        

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Die Entwicklung Der Weißgerberei. A. Deichert’sche Verlagsbuchhandlung, 1913.
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