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Die Entwicklung der Weißgerberei

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Bibliographic data

fullscreen: Die Entwicklung der Weißgerberei

Monograph

Identifikator:
883887894
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-6560
Document type:
Monograph
Author:
Ebert, Georg
Title:
Die Entwicklung der Weißgerberei
Place of publication:
Leipzig
Publisher:
A. Deichert'sche Verlagsbuchhandlung
Year of publication:
1913
Scope:
1 Online-Ressource (XL, 408 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
3.Teil. Die ökonomische Gestaltung der Weißgerberei
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Deutsche Geschichte
  • Neuere Zeit (Abt. 2)
  • Title page
  • Einundzwanzigstes Buch // Erstes Kapitel. Deutschland unter den politischen Nachwirkungen des Dreißigjährigen Krieges
  • Zweites Kapitel. Türkenkriege und spanischer Erbfolgekrieg; Österreich europäische Großmacht
  • Drittes Kapitel. Die norddeutschen Staaten und der nordische Krieg; Entwicklung des preußischen Königtums
  • Viertes Kapitel. Erste Waffengänge Österreichs und Preußens; Preußen europäische Großmacht
  • Index

Full text

Türkenkriege u. spanischer Erbfolgekrieg; Osterreich europ. Großmacht. 583 
sein. So sollte denn das Gebiet der südlichen Niederlande 
an Österreich fallen und Max Emanuel durch ein weltverlorenes 
Königreich Sardinien entschädigt werden; die nördlichen Nieder— 
lande aber erhielten eine belgische Festungsbarriere gegen 
Frankreich und hatten sich wegen deren Einrichtung mit dem 
Kaiser auseinanderzusetzen: was eine ständige, für Frankreich 
und England gleich wohltätige Ohnmacht des österreichischen 
Regiments in Belgien bedeutete. Und das Reich? Es hatte 
natürlich das Nachsehen. Es hatte wohl früher einmal, im 
Verlaufe der Verhandlungen von Gertruidenberg, einen 
Moment gegeben, wo es schien, als würden die Reunionen 
Frankreichs im Elsaß rückwärts revidiert werden, und als 
würde auch das deutsche Reich eine Schutzbarriere von Festungen 
zgegen Frankreich erhalten. Aber wer dachte jetzt noch an solche 
Zugeständnisse! Die Lage war derart unbefriedigend, daß 
sich Kaiser und Reich, abgesehen von Preußen, das durch die 
Zession einiger Brocken der oranischen Erbschaft zum Friedens⸗ 
beitritt veranlaßt wurde, den Krieg fortzusetzen entschlossen. 
Ein Wagnis, das als Entschluß den Beteiligten alle Ehre 
macht. Aber zu erreichen war jetzt nichts mehr, wie sich bald 
zeigte; und auch die Energie fehlte, die dem Willen zur Fort— 
setzung des Krieges die Aufstellung der entsprechenden kriege— 
rischen Macht hätte folgen lassen müssen. Die Franzosen 
nahmen unter diesen Umständen den Kampf mit Leichtigkeit 
auf; Villars errang am Oberrhein über Prinz Eugen im 
Grunde wenig ruhmvolle Erfolge; Landau fiel und nach ihm 
Freiburg — und schließlich blieb den Deutschen doch nichts 
übrig, als Frieden zu schließen. Er kam am 7. März 1714 zu 
Rastatt für den Kaiser, am 7. September 1714 3u Baden mit 
dem Reiche zustande. 
Die Ordnung der Dinge, die durch diese Friedensschlüsse 
begründet wurde, war natürlich schon zum großen Teile durch 
den Inhalt des Utrechter Friedens vorgeschrieben. Innerhalb 
des frei gebliebenen Bereiches von Abmachungen aber war sie 
dem Kaiser günstiger als dem Reiche. 
Der Kaiser erhielt aus der spanischen Erbschaft Mailand,
	        

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Neuere Zeit. Heyfelder, 1906.
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