XVIII
Vorwort des Herausgebers.
Urtext und Übersetzung Wort für Wort miteinander zu vergleichen,
um Mißverständnisse, die untergelaufen sein konnten, auszumerzen,
und vor allen Dingen die fachwissenschaftliche Terminologie einzustellen,
die der Übersetzer selbstverständlich nicht vollkommen beherrschen
konnte. Ich habe dann noch einmal die ßevisionsfahnen
durchgesehen und glaube nun allerdings versichern zu können, nicht
etwa daß die Übersetzung absolut fehlerfrei ist — das ist wohl nicht
zu erreichen —, wohl aber, daß sie dem Ziel der sinngetreuen Übertragung
so nahe gekommen ist, wie das erwartet werden darf.
Steglitz im Juli 1913.
Franz Oppenheimer.