Unter den Aktiven (Resources) gibt der 1. Posten den Kassenbestand,
die Reserven bei der Eederal Reserve Bank, die Guthaben bei anderen
Banken, weiter die Schecks, die am nächsten Tag im Clearing verrechnet
werden. Infolge der gesetzlich geforderten Reserven ist der Gesamtbetrag
so außerordentlich hoch.
Der 2. Posten enthält die Regierungsanleihen, die die Bank als Kapital
anlage hält.
In Posten 3 und 4 sind die anderen Effektenbestände enthalten, dar
unter auch kurzfristige Anleihen. Weiter ist in diesem Posten einbegriffen
die Kapitalbeteiligung bei der Federal Reserve Bank.
Posten 5: Diskonten (Wechsel mit höchstens Mtägiger Lauffrist) und
Lombarddarlehen.
Posten 6: Darlehen auf Grundbesitz.
Posten 7: Devisenbestände und Auslandsguthaben.
Posten 8 korrespondiert mit Posten 16. Die Bank belastet den Kunden
für das ihm gegebene Akzept, Valuta: Fälligkeit.
Posten 9: Bankgebäude und anderer Grundbesitz.
Posten 10: Anfgelaufene Zinsen, Unkostenvergütung usw., die die Bank
von ihren Kunden zu fordern hat.
Passiva (Liabilities):
Posten 11, 12 und 13: Kapital, Reserven und Gewinnvortrag, Sum
men, die den Aktionären (stockholders) gehören.
Posten 14: Eigene Akzepte, die bei der Federal Reserve Bank diskon
tiert sind. Die Bank sagt hinsichtlich dieses Postens: „Frequently a bank
will find it more convenient to give its own secured notes to the Fede
ral Reserve Bank instead of rediscounting the notes of its customers.“
Kosten 15 entspricht Posten 10. Im Gegensatz hierzu handelt es sich
aber um Zinsen, Kosten usw., die die Bank zahlen muß.
Posten 16 entspricht Posten 8.
Posten 17: Ausgeschriebene Schecks auf die Guaranty Trust Company,
die noch nicht zur Einlösung vorgelegt sind.
Posten 18: Kurz- und langfristige Depositen.
Bei den Direktoren (Verwaltungsratsmitgliedern) ist die Angabe
ihres Hauptberufs interessant.