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Statistik der landschaftlichen Subhastationen in Ostpreußen
auf Grund der Berichte an die Generallandtage.
In der Sub
Es sind an Gütern
hastation aus
Kurs der
seit der
gefallene
Pfandbriefe
Datum der
be-
in Sub
letzten
Pfandbriefs
(im Jahr
Tagung')
pfand-
seque
hastation
Tagung
kapitalien
vor der
brieft
striert
stehend
sub
(bis 1826 einschl.
Tagung *))
hastiert 3 )
ausgefallene
in %
Zinsrückstände 3 ))
Sept. 1815
500
133
46
—
—.
61 — 87,5
Januar 1823
548
77
—
68
437749 Tlr.
76,5— 81,1
März 1826
584
154
57
28
266102 „
86,7— 92,7
Februar 1829
815
115
90
98
698055 ,,°)
90,2— 98
April 1832
950
?
25
75
120975 „
90,6— 99,5
März 1835
1061
12
2
ca. 30°)
ca. 126000 ,/)
99,1—100,1
Oktober 1836
1121
12
6
?
?
100,7—102,4
3 ) Die Berichte der Generallandschaftsdirektion geben i. A. den Stand der
Dinge 6—9 Monate vor der Tagung der Generallandtage.
2 ) Da die Subhastation sich oft lange hinzog, herrschte bei den einzelnen Land
schaftsdepartements, die das Material für die Berichte lieferten, Unklarheit darüber,
welcher Rubrik bestimmte Güter zuzuzählen seien. Deswegen schwanken vielfach die
Angaben über die Zahl der subhastierten Güter und die Höhe der ausgefallenen
Kapitalien.
3 ) Die Berichte enthalten seit 1826 keine genauen Angaben über die rückständigen
Zinsen der subhastierten Güter. Schön war der Meinung, daß sie dem Kapitalaussall
zuzurechnen seien. Ob das wirklich geschehen ist, ist zweifelhaft. Seit 1835 fehlen auch
genaue Angaben über den Kapitalausfall. Die Akten des Unterstützungsfonds er
möglichen aber eine Gegenrechnung. Vgl. S. 57 Anm. 2.
*) Nach Leweck, Die ostpreußische Landschaft 1788—1913. Anlage III.
6 ) Nach einer statistischen Zusammenstellung vom August 1826 wären seit Johanni
1824 48 Güter subhastiert worden mit einem Kapitalaussall von 214413 und einem
Zinsausfall von 195197 Tlr. Königsberg L. A. Sekt. II, 66.
6 ) Genaue Zahlenangabe fehlt. Die Zahl der 1832 zur Subhastation stehenden
Güter kann nicht erheblich überschritten worden sein, da nach dem, was Schön auf der
Berliner Konferenz v. 3. März 1832 sagte, die Einleitung neuer Subhastationen nicht
beabsichtigt war. Vgl. das Protokoll Geh. St. A. 89 0 XXI Preußen Gen. 2 vol. III.
Schön gab hier die Zahl der noch zu veräußernden Güter auf 30 an.
') In dem Bericht wird gesagt, daß die vom Staat seit dem Generallandtag
von 1829 übernommenen Pfandbriefe die Summe von 241350 Tlr. ausmache. Durch
Abzug der 1832 genannten Zahl gewinnen wir die Ziffer 120000. Einen Ausfall von
125000 Tlr. hatte auch Schön 1832 nach dem eben genannten Protokoll erwartet.