Anhang.
Die kritischen Bedenken, die ein Gegenhalt des Wertgedankens
zur Aussagenwelt der „Wertlehre“ wachrufen muß, steigern sich mit
jedem weiteren Schritt, den man in der näheren Untersuchung dieser
^inge tut. Es hat sich zwar soeben erwiesen, daß wir von daheraus
uie und nimmer zu einem abschließenden Urteil über die Gültigkeit
des Wertgedankens kommen könnten. Aber es ist an dieser Stelle
vielleicht nicht ohne Interesse, wenn ich in dieser Hinsicht einige besonders
auffällige Vorkommnisse kurz beleuchte.
Ich konnte die Annahme, daß der Wertgedanke ein gültiger sei,
uicht stellen, ohne nicht daraus die Folgerung zu ziehen, daß dann
die Frage „Was ist der Wert?“ für den ganzen Bereich der „Wertre
eines und desselben Sinnes wäre. Die weitere Folgerung,
es müßten sich die verschiedenen Antworten auf diese Frage — cum
Smno salis! — inhaltlich überdecken, hat uns dann jenen bedenklichen
fühl erS ^ ruc k zu den tatsächlichen Verhältnissen der „Wertlehre“ herausen
lassen. Nicht anders ist es jedoch schon mit jener ersten
n“ c g h erun S bestellt: Der Frage „Was ist der Wert?“ wohnt auch
j e k i( Iin entferntesten für den ganzen Bereich der „Wert-^
der gleiche Sinn innel
forde 1GSe ^ ra £ e ma cht einen unentäußerlichen Bestandteil der Gesamtj
C( jj Un *=“ aus > das unter „Wert“ vorgesetzt gedachte Objekt zu ervom
^ n f> e fähr dieser Gesamtforderung gegenüber spricht man
gedanken ert ^ r °^^ em4i ’ un d zwar » ganz im Einklänge mit dem Wertfiir
m ’ V ° n »dem Wertproblem“, als einem, dem nämlichen
s ;, r »Wertlehre“.
oben 't- C 6 ^ rwa buungen „des Wertproblems“ findet man in den
DietzeT^S* 1 ^ tellen von v - Komorzynski (S. 29), v. Wieser (S. 60),
v We' h 2 ^’ ^ erner O. Gerl ach (a. a. O. S. 1). So spricht auch
des peseuA' ° von »dem Verdienste Marx’, in der Einführung
Wert d a h UlChen Momen tes in das Wertproblem . . .“ (Über den
(Die r/h F C * t ’ T ^- Zeitschr. 51, 1895, S. 620) und Naumann
e f e vom Wert, Leipzig 1893) sagt: „In den neueren Bear