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ist von der Schriftleitung stets in warmherziger Weise gefördert worden.
Das Kriegsministerium hofft auch weiter auf tatkräftige Mitarbeit zum
Besten des deutschen Vaterlandes und spricht dazu seine besten Wünsche
für die Zeitung aus.
Justizminister Dr. Spahn: Dem Hause Bachem und der Firma herz
liche Glückwünsche beim Eintritt ins neue Jahrhundert.
Staatssekretär des Innern, Staatsminister Wallraf: Zum hundert
jährigen Bestehen spreche ich der Firma meinen aufrichtigsten Glück
wunsch aus. Mit Stolz kann die Firma auf die vergangene Zeit zurück
schauen, an deren Schilderung und Entwicklung sie an wichtiger Stelle
teilgenommen hat. Möge ihre Arbeit zum Segen des Autoritätsgedankens
und der rheinischen Eigenart auch fürder gedeihen.
Staatsminister Drews: Dem Verlag übersende ich zum heutigen
hundertjährigen Jubiläum herzliche Glückwünsche.
Minister der geistlichen und Unterrichtsangelegenheiten Dr. S c h m i d t:
Zu dem Tage, an welchem der Verlag J. P. Bachem auf eine einhundert
jährige erfolgreiche Tätigkeit zurückblicken kann, bringe ich in dankbarer
Würdigung seiner Bestrebungen um die Pflege christlicher und vater
ländischer Gesinnung wie um die Förderung deutscher Kultur meine besten
Glückwünsche dar.
Staatsminister a. D. v. Sch or lern er- Dieser, Dieser: Seitdem Jahre 1884
bin ich mit nur kurzen Unterbrechungen Abonnent der Kölnischen Volks
zeitung! In meiner langjährigen dienstlichen und öffentlichen Tätigkeit
habe ich mir nicht immer den Beifall Ihres geschätzten Blattes erworben.
Das hat mich aber nicht gehindert, dem Leserkreis der Kölnischen
Volkszeitung treu zu bleiben. Gern schließe ich mich heute der all
gemeinen Anerkennung an, welche Ihrem Verlage und dem hervor
ragendsten Organ der Zentrumspartei in diesen Tagen so lebhaft
und auch von den politischen Gegnern zum Ausdruck gebracht worden ist.
Wenn in der gegenwärtigen schweren Kriegszeit in den rheinischen
Gauen der Mut nicht gesunken und das Vertrauen zur Obersten
Hleeresleitung und auf den endlichen Sieg unserer Waffen nicht
wankend geworden ist, dann darf die Kölnische Volkszeitung mit vollem
Recht dies erfreuliche Ergebnis nicht in letzter Linie ihrer Haltung gut
schreiben! Möge das zweite Jahrhundert, in welches der um Kirche
und Vaterland hochverdiente Verlag nunmehr eingetreten ist, sich
der gleichen Erfolge wie das vergangene erfreuen!
Bischof Dr. Schulte, Paderborn: Von einer Firmungsreise heim
kehrend, entbiete ich zum Zentenarjubiläum Ihres um Kirche und Staat
so außerordentlich verdienten Verlags noch nachträglich die innigsten
Glückwünsche.
Unterstaatssekretär Freiherr von dem Bussche-Haddenhausen:
Dem Verlag und der Redaktion der Kölnischen Volkszeitung spreche ich
zum hundertjährigen Jubiläum aufrichtige Glückwünsche aus.