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(5.) Not to enter into any new transaetion, or
complete any transaetion already entered into with an
enemy in any Stocks, shares, or other securities.
(6.) Not to malte or enter into any new marine
life, fire, or other policy or contract of Insurance with
or for the benefit of an enemy; nor to accept or give
effect to any Insurance of any risk arising ander any
policy or contract of Insurance (including reinsurance)
made or entered into with or for the benefit of an
enemy before the outbreak of war (v. p. 80).
(7.) Not directly or indirectly to supply to or for
the use of benefit of, or obtain from, an enemy
country or an enemy, any goods, wares or merchan-
dise, nor directly or indirectly to supply to or for the
use or benefit of, or obtain from any person any goods,
wares or merchandise, for or by way of transmission
to or from an enemy country or an enemy, nor directly
or indirectly to trade in or carry any goods, wares or
merchandise destined for or coming from an enemy
country or an enemy.
(8.) Not to permit any British ship to leave for,
enter or communicate with any port or place in an
enemy country.
(9.) Not to enter into any commercial, financial or
other contract or Obligation with or for the benefit of
an enemy.
(10.) Not to enter into any transaetion s with an
enemy, if and when they are prohibited by an Order
of Council made and published on the recomman-
dation of a Secretary of State, even though they would
otherwise be permitted by law or by this or any other
Proclamation.
5. And we do hereby fnrther warn all
persons that whoeyer in contravention of the law shali
commit, aid, or abet any of the aforesaid act, is gniltly
of a crime, and will be liable to punishment and
penalties accordingly.
6. Provised always that where an enemy has a
brauch locally sitnated in British, allied or neutral
territory, not being neutral territory in Europe, trans-
actions by or with such brauch shali not be treated as
transactions by or with an enemy.
7. Nothing in this proclamation shali be deemed
to prohibit payments by or on account of enemies to
persons resident, carrying on business or being in Our
Dominions, if such payments arise out of transactions
entered into before the outbreak of War or otherwise
permitted.
8. Nothing in this Proclamation shali be taken to
prohibit anything which shali be expressly permitted
by our licence, or by the licence giren on Our behalf
by a Secretary of State, or the Board of Trade, whether
such licences be especially granted to individuals or
be announced as applying to classes of persons.
9. This Proclamation shali be called theTRADING
WITH THE ENEMY PROCLAMATION No. 2.
Auszugsweise Übersetzung:
1. Die Verordnung von d. August und § 2 der
Verordnung vom 12. August -sowie jede zu ihrer Er
läuterung amtlich erlassene öffentliche Bekannt
machung werden hiedurch aufgehoben und vom heu
tigen Tage ab durch die gegenwärtige Verordnung
ersetzt.
2. Der Ausdruck „Feindesland" in dieser Ver
ordnung -bedeutet die Gebiete des Deutschen Reiches
und der Doppelmonarchie Lfterreich-Ungarn mit
allen ihren -Kolonien und Schutzgebieten.
3. Der Ausdruck „Feiud" in dieser Verordnung
bedeutet eine Person oder eine Gesellschaft von Per
sonen, gleichviel welcher Staatsangehörigkeit, die im
Feindeslan-de wohnen und dort ein Geschäft oder ein
Gewerbe betreiben, schließt aber nicht Personen
feindlicher Staatsangehörigkeit ein, die weder im
Feindeslande wohnen noch dort ein Geschäft oder
ein Gewerbe betreiben. In bezug auf Gesellschaften
mit Korporationsrech-ten haftet der feindliche Cha
rakter nur an solchen, die in einein feindlichen Lande
Korporationsrechte besitzen.
Gegenwärtig gelten folgende Verbote (von nach
stehenden Ausnahmen abgesehen):
(1.) Es darf leine Summe Geldes an einen
Feind oder zu seinen Gunsten gezahlt werden.
(2.) Für die Zahlung einer Schuld od-er einer
anderen Summe Geldes darf mit einem Feinde oder
zu seinen Gunsten kein Vertrag geschlossen, noch
einem Feinde oder zu seinen -Gunsten Sicherheit da
für geleistet werden.
(3.) Es dürfen zugunsten eines Feindes keine
Handlungen -vorgenommen werden, wie Trassieren,
Akzeptieren, Zahlen, Vorlegen zum Akzept oder zur
Zahlung, oder anderweitiges Verfahren mit einem
Handelspapiere.
(4.) Es ist verboten, ein Handslspapier, das sich
im Besitze eines Feindes befindet oder zu seinen
Gunsten gehalten wird, zu akzeptieren, einzulösen
oder anderweitig damit zu -verfahren, mit der Maß
gabe, daß dieses Verbot nicht als übertreten gelten
soll, wenn eine Person keinen triftigen Grund hat,
anzunehmen, daß das Papier von einem Feinde be
sessen oder zu seinen Gunsten gehalten wird.
(5.) Es ist verboten, in Staatspapieren, Aktien
oder anderen Sicherheiten mit einem Feinde ein
neues Geschäft abzuschließen oder bereits schwe
bende Geschäfte zu beendigen.
(6.) Es ist verboten, neue See-, Lsbens-, Feuer
oder sonstige Versicherungspolizzen mit einem
Feinde oder zu seinen Gunsten abzuschließen, sowie
mit einem Feinde oder zu seinen Gunsten vor Aus
bruch des Krieges abgeschlossene Versicherungen oder
Risikos, die sich aus einer Versicherungspolizze oder
einem Versicherungsverträge (mit Einschluß von
Rückversicherung) ergeben, zu übernehmen oder in
Wirksamkeit treten zu lassen.
(7.) Es ist verboten, Güter, Waren oder Kauf-
nmnnsgut unmittslb-ar oder mittelbar an ein feind