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von den wissenschaftlichen Errungenschaften zu
scheiden, mit denen zusammen es auftrat, und man
verwarf diese um so mehr, als noch andere unsympathische
Assoziationen — mit utilitarischer Philosophie
— daran hingen. Auch hier verwarf man also
die Wissenschaft zugleich mit ihren Grenzüberschreitungen
und meinte nun natürlich von vorn beginnen
zu sollen und zu müssen. Und da offenbar der Fehler
des Alten in zu „absoluter“ Spekulation und Verkennung
der historischen Belativität aller sozialen
Dinge bestanden hatte, so kam man ganz logisch dort
an, wohin Neigung und Anlage strebten — bei der
historischen Detailarbeit als der Methode der Nationalökonomie.
Daraus — aus der ausschließlichen Beschäftigung
mit konkreten, unanalysierten Phänomenen
— ergab sich weiter ganz von selbst der Glaube,
daß infolge des Allzusammenhangs aller Dinge die
isolierende Methode überhaupt keinen Sinn habe und
aus der Beobachtung, daß der Mensch ja so gut wie
nie bewußt hedonisch - rationalistisch handle, der
Schluß, daß jede Theorie, die von solchen Annahmen
ausgehe, schlechthin Entstellung der Wirklichkeit
sein müsse. Wozu also auf sie eingehen? Man legte
sie ad acta, höchstens als eine interessante Episode
in der Geschichte politischer Ideen zog man sie hervor.
Ernstlich diskutiert aber brauchte sie gar nicht
mehr zu werden! Die sogenannte „ältere“ historische
Schule (Koscher, Knies, Hildebrand) hielt noch sowohl
an gewissen geschichtsphilosophischen Ideen,
wie einem gewissen Maß theoretischer Analyse fest.
Die „jüngere“ historische Schule aber, unter der