Full text : Wirtschaft als Leben

Der  Stoff  der  Sozialwissenschaft;,  III.

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Falle  speziell  eines  Aktes;  diese  Formung  bezieht  sich  ferner  auf  ein
Subjekt,  und  dies  endlich  nicht  im  Geiste  der  Inharenz  sondern  der
Kohärenz.  In  analoger  Weis»  ist  die  emtmögliohe  Formung  der
leidenden  Erlebung  „ansichtig  werden“,  der  „ llcR  *
geformt  hier  speziell  als  eine  Erleidung,  dre  abermals  >m  Gerste
der  Kohärenz  auf  ein  Subjekt  bezogen  wird.
In  der  Tat  ergeben  sich  die  „Substanzen“  des  noetrsche»  Denkens
mit  de»  Subjekten.  Der  Subjektbegriff  ist  der  „oet.sch  qualrfizrerte
Dingbegriff.  Auch  das  Subjekt  stellt  als  Ding  etwas  dar,  das  „ist  .
Während  aber  das  Sein  der  Körperdinge  auf  der  '" h '  '
Eigenschaften  beruht,  die  mit  ihm  notwendig  “  k
erscheinen,  aber  nicht  zugleich  auch  isoliert  werden  ■  «n b
das  Sei«  de,  Subjekte  auf  der  Kohärenz  geltender  Akte  und
Erleidungen.  Daraufhin  lassen  sich  die  Erlebungen  als  -  akhve
,  .  c  ij-Kmiahune'en,  die  Akte  und  Erlernungen
oder  passive  -  Subjektbejahu  g  Das  Körperding  ist  uns  als
als  Subjektbekundungen  auss  g  •  ^  Röte“  Gestalt“
Einschluß  seiner  Eigenschaften  erfaßlich  „Rot  ,  „  -
„Schwere“  usw  -  im  Sinne  einer  Einheit,  die  ebenso  ihre  Teile
„  cnwere  usw.  wird .  Das  Subjekt  ist  uns  in  gleichem
tragt,  als  sie  von  ihnen  getragen  w  Erleidungen  er-Smne
  als  der  Zusammenschluß  seiner  n
faßlich.  Wenn  aber  die,  das  Körperdmg  tragenden  E.genschaften
•  ...  ,  1  Qnhiekt  tragenden  Relationen  der  Akte  un
„sind  wahrend  die,  das  Subjekt  g  Charakteristik
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Stellung”  zur  Einen  Wirklichkeit  ausmalen;  als  Tat  unseres  Denkens
•  ,  .  &  .  „Avrp-  qo  wenig  zu  verstehen,  aaD  mer
ist  aber  das  eine  wie  das  andere  ^  um  ü5erhaupt  erst
vielmehr  die  Voraussetzungen  g  .  ««fM-isrh
denken  zu  können:  dort  phänomeno  ogisc  ^  Kategorie  der
Die  Akte  und .  Erleld ““Ij  °  ön  Su bj  ektbeziehungen.
Relation  geformt,  im  speziellen  Sl  n  ^  die  nicht  schlechthin
Darunter  kann  bloß  eine  Beziehung  ve  sondern
zwischen  den  Punkten  ihrer  Anknüpfung  Angriffspunkt;
einen  Pol  besitzt  das  will  sagen,  einen  <1  »
und  d  •  t  u  7  Tu-  J  Diese  Qualifikation  des  einen  An-«nd
  das  ist  eben  das  Subjekt.  Dies  Vi  heraus:  dem  pol  eQt .
knupfungspunktes  fordert  auch  J ene  de ,  auch  au f  diesen  Gegenpol
pncht  der  Gegenpol.  Das  Anscha  Bedingung  dafür|  um  die
ube Zlehenj  ergibt  skh  als  die  se  kund  ^  g Wenn  das  Subjekt
Erlebungen  als  Akte  und  Erleidungen  z  F  „: npe  n un
als  Pol  erfaßlich  wird,  so  als  Gegenpol  das  j
            
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