Full text: Die Kaufkraft des Geldes

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Anhang zum III. Kapitel. 
Anhang zum III. Kapitel. 
§ 1 (zum III. Kapitel, § 2). 
Anordnung der Je und r. 
Angenommen, k sei das Verhältnis der Depositen zu dem im Umlauf 
( Q r \ 
ß-J, das durchschnittlich vom Publikum mit Vorliebe 
zurückbehalten wird; dann ist k aus den gleichen Verhältnissen für die ver 
schiedenen Personen und Geschäftsfirmen des Gemeinwesens in den auf 
einanderfolgenden Zeitpunkten des Jahres ableitbar, und wir können des 
halb eine der vorhergehenden analoge Anordnung von nachstehender 
Form auf stellen: 
Zeitperioden 
Durch- 
Personen 
1 
2 
schnitt 
1 
l/vi 
Jh 
k x 
2 
1^2 
2^2 
k 2 
Durchschnitt 
1 * 
Je 
k 
Jeder in den Außenspalten befindliche Buchstabe ist entweder ein 
gewogener arithmetischer Durchschnitt der Beihe zu seiner Linken oder der 
über ihm befindlichen Kolonne, k (in der unteren rechten Ecke) ist beides 
und auch noch der gewogene arithmetische Durchschnitt aller Elemente 
in den Innenspalten (die Gewichte sind in allen Fällen die Beträge des in 
Umlauf befindlichen Geldes, die die Nenner der in der Anordnung dar 
gestellten Verhältnisse sind). Dieselben Proportionen bleiben gültig, wenn 
„harmonisch“ an die Stelle von „arithmetisch“ gesetzt wird (vorausgesetzt, 
daß die Gewichte von Nennern in Zähler der Verhältnisse, nämlich der De 
positen, umgewandelt werden). Diese Lehrsätze können denen in § 7 des 
Anhanges zum II. Kapitel entsprechend, leicht bewiesen werden, wenn wir uns 
. nr 
ms Gedächtnis zurückrufen, daß k — ist. 
6r 
Ähnlich können wir r für das Jahresdurchschnittsverhältnis aller 
Bankreserven (y) zu den Depositen ((?') setzen. Dieses Verhältnis 
(u oder ~j ist in eine Anordnung auflösbar, die die Verhältnisse
	        
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