wenn íineli bei Rentnern und Pensionisten nnd deij!,!.,
welebe i>ar keine produktive ddiätio-keit entwiekeln,
oder l>ei Beamten, Lelirern, Ottieieren ii. s. w., tiir
deren Leistung* das materielle Mass fehlt, von einer
Betriebsweise niebt j»-es])roelien zn werden pde^t. Ks
ist darum die %eiteintbeilnn^' Überhaupt, niebt bloss
jene, welebe die versebiedenen Tbäti^keiten regelt,
sondern aueb jene, welebe in der Erholnn^szeit ein^e-
balten wird, für die Betriebs- nnd Lebensweise von
wesentlieber Bedeiituno-. Es ist keineswegs ^leieb^nlti^-,
wie viel und welebe Zeit der körperlieben Erholung",
dem Essen, Seblafen, Spaziren^eben, Turnen, Reiten,
Jaj>-en, Reisen nnd ebenso den ^eisti^en (Bndissen,
Lesen, Sebreiben, ^lusiziren, Theater und Gesellig
keit "ewidmet wird.
20. Ilio Koiisiiinportioiieii.
Ebenso, wie bei der Arbeit und Erholung", ist die
Zeitdauer aneb versebiedenen Konsumartikeln i»e«»en-
über für die Betril'bs- und Lebensweise ebarakteristiseb.
Der Verbraueb von Heiz- nnd Leuebtstotfen richtet
sieb bei }>‘e}¿,‘ebener Zahl und (% rösse der ()eten und
Brenner wesentlich nach der Brenndauer, und bei
manchen Personen bän^t der Verbraueb an ^eisti^en
Getränken so ziemlieb von der Zeit ab, die sie im
Wirtbsbans znbrin^en. Bei den meisten andern Kon
sumartikeln bän<>t der Verbraueb weniger von der
Dauer des jedesmaligen Konsumes, als von dessen
mehr oder minder häutigen Wiederholung' al). Es bildet