282
(2<U--
/•//{!//y r *tr' rffrS^tSfrs'
rn ^f'VTVHnvH rrtrrrm'tfy/
.; ”y Jt*r- f ?< /T/. / /*'^//i -/C/yy, >,*y/i r i/Jv/-rt-//?'- ,
/y(< . ' *t~rs Jtr ■&* 1&X7^*t6
/r/r' (.rtTltityy/- /lr’<?
t/fyt ■^'.y.//>y/:.y6k' ,rAy&rr?
S*->y<*y vh hHhhi^ht “by >•?' ,;yy7
y<yyA r ,- fy-Sy yy^ /’■/<’• «; /.--f/Cyi
j/yy t .., .tA-r A^kh^hth jhy yyfrr'f'f'■/
i y ,y/ : yfS-t *•' .' f'i’r'y: 'f^y<y> » - -' -^ ^h*s st&fl
. yr6y-.'-:>’/?**< / r ?' y /flf?y*r ,T> yr ,1,*' Hi/i
fäy'HHTr*
6? f y *%< 6//y, y>,/,y 6%/? S-’', tt! **„•//. /C-r
/Ci^ '’/rr//'•'/ r ' f ‘C,,- ■iy.r*' r)yrr 6n>y c *fyy^'
yt -vv,'' tfnyynSis tif /ty’-/ 1 * X**' vytVfHfl/vrr&rtr*#-Hyftr
,'iCl/t' rtoyfrtr/"' y>'Cy^ ttf**** /*-‘ "
mt r/ty s'/s*'^' r) yytt6£*v* . y/Cty/>/y'^y ,'*.
6i.yyy.f-'
Besserung vor, und das
Jahr 1903 brachte dann
diese Besserung zum allgemeinen
Durchbruch.
Dasnächste statistische
Werk der Berliner Gewerkschaften
war die Beteiligung
an einer im Jahre
1903 vom Statistischen Amt
der Stadt Berlin veranstalteten
Aufnahme über die Lebenshaltung
Berliner
Arbeiterfamilien. Von
den Zählungsformularen,
welche die Gewerkschaften
an ihre Mitglieder aussandten,gingen
908in brauchbarer
Weise ausgefüllt zurück.
Sie bezogen sich auf
zusammen 3828 Personen
und wiesen eine Jahreseinnahme
für 1903 von insgesamt
1 589 547 Mk. auf,
wovon aber 275 035 Mk.
Nebeneinnahmen waren, die
zumeist in Mitverdienst der
Laushaltungs-Angehörigen
bestanden. Zieht man sie von
der ersteren Summe ab, so ergibt sich ein Durchschnittsverdienst der 908 Laushaltungsvorsteher
von 1445 Mk. oder kaum 4 Mk. pro Tag. Die Gesamtausgabe
war 1 605 219 Mk., so daß trotz der Nebeneinnahme ein Fehlbetrag
von 15 672 Mk. verblieb. 464 Laushaltungen schlossen mit einem
solchen ab, 399 mit einem „Überschuß"! Von den Ausgaben entfielen im
Durchschnitt der fünfte Teil oder 20,3 Proz. auf Wohnung einschließlich
Leizung und Beleuchtung, 48 Proz. auf Nahrung und 8 Proz. auf
Kleidung, zusammen 76,3 Proz. oder über drei Viertel der Gesamtausgabe,
worin das in vielen Fällen nicht zu vermeidende Essen im Wirtshaus noch
nicht einbegriffen ist. Weitere Einzelheiten findet man im Jahresbericht der
Kommission für 1904, und die genaue tabellarische Aufnahme im Bericht
des Berliner Statistischen Amts über die Erhebung.
So wichtig und verdienstlich nun das statistische Werk der Gewerkschaftskommission
war, so bildet es doch nur einen kleinen Teil ihrer Tätigkeit.
Der größte Teil ihres Wirkens bezieht sich auf die gewerblichen Kämpfe der
Arbeiterschaft. Alle Fragen, die hierbei die Allgemeinheit betrafen, kamen
vor der Gewerkschastskommission zur Entscheidung, deren eigene Verfassung
im Laufe der Zeit eine immer sorgfältigere Ausbildung erfuhr. Folgendes
ihre Lauptbestimmungen. Die angeschlossenen Gewerkschaften zahlen für
jedes ihrer Mitglieder 10 Pf., jedoch nicht unter 20 Mk. im Jahr und
sind in der Kommission durch Delegierte in der Weise vertreten, daß sie
130. Begleitschreiben an die Gewerkschastskommission
zu dem nebenstehenden Formular
eines Laushaltungsbudgets