Full text: Die Entwicklung der Berliner Vorortgemeinde Kleinschönebeck-Fichtenau unter besonderer Berücksichtigung der Finanzen

140 
Jahr 
Betriebs 
steuern 
= % der 
vom Kreis 
veranlagt. 
Steuer 
— % der 
ordentl. 
Einnahmen 
Auf den 
Kopf der 
Bevölkerg. 
Quelle 
1894 
50,— 
200 
0,80 
Etat 
1895 
48,- 
120 
0,75 
0,06 
1896 
44,— 
110 
0,68 
0,05 
1897 
40,- 
100 
0,63 
0,04 
1898 
40,- 
100 
0,34 
0,04 
1899 
66,— 
90 
0,74 
0,06 
1900 
85,50 
90 
1,04 
0,07 
1901 
105,— 
100 
1,02 
0,08 
1902 
105,— 
100 . 
0,36 
0,07 
1908 
115,- 
100 
0,44 
0,07 
1904 
115,- 
100 
0,21 
0,07 
1905 
145,— 
100 
0,26 
0,09 
1906 
210,— 
100 
0,70 
0,12 
1907 
266,75 
125 
0,56 
0,15 
Rechnung 
1908 
257,84 
125 
0,50 
0,13 
1909 
247,16 
125 
0,40 
0,12 
1910 
259,50 
125 
0,27 
0,12 
1911 
270,41 
125 
0,33 
0,12 
» 
Steuer für den Gewerbebetrieb im Umherziehen" durch Gesetz vom 27. Fe 
bruar 1880 geregelt ist. Die Steuer beträgt für jede Woche der Dauer des 
Wanderlagerbetriebes in den Orten der ersten Gewerbesteuerabteilung 
50 Mark, der zweiten und dritten 40 Mark, der vierten 30 Mark; 
für die Wanderauktionen wird dieselbe Steuer für den Tag erhoben. 
Da die Steuer in den Orten der ersten drei Abteilungen den Ge 
meinden überwiesen wird, in den Orten der vierten Abteilung aber den 
Kreisen zufließt, hat Kleinschönebeck-F. aus dieser Steuerquelle keine 
Einnahme.
	        
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