DIE ERSTEN KÜNSTLERISCHEN WARENZEICHEN IIQ
üblich waren. Im Laufe des 18. und 19. Jahrhunderts wurde
auch auf das ästhetische Aussehen der Geschäftszeichen
besonderer Wert gelegt und die Abb. 85 zeigt diesbezügliche
ernste. künstlerische Bemühungen.
Abb. 80. Handelsmarke
Ende des 16. Jh.
‘Holzschnitt 19 ı1o cm. 1
Ein Dutch sptich
Solo Sri Find
; plat.
Abb. 81. Handelsmarke
erste Hälfte des 17. Jh.
Kupferstich 10,5 X 10,5 cm...
Abuch- no
„dar zoofrlaf
—_—
a
Abb. 82. Handelsmarke, Ende
des 17. Jh.
(Kupferstich 8 *
7,5 cm.1
Abb. 83. Handelsmarke,
’Fnde des 17. Jh.
(Kupferstich 7 X 6,5 cm.)
Die vielen Nachahmungen der aus gewissen Ländern
stammenden und berühmt gewordenen Erzeugnisse, deren Her-
kunftsbezeichnung allein, ihre Echtheit vorausgesetzt, ähn-
lich einem die Qualität garantierenden Geschäftszeichen
wirkte, wie dies z. B. bei venezianischem Glas, flärnischem