Full text: Das Unternehmen und der Unternehmergewinn vom historischen, theoretischen und praktischen Standpunkte

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Stadt brächte, so würde seine Nützlichkeit steigen, und die Nach 
frage nach demselben eine größere werden als früher, es würde 
ebenso nützlich als das Wasser der Stadt, sein Wert größer als 
früher sein, und zwar so groß wie der des Stadtwassers, dessen 
Nützlichkeit und zugleich dessen Wert durch erhöhtes Angebot an 
Wasser überhaupt jetzt gegen früher fallen müsste'). Würde alles 
Wasser allmählich von der Erde verschwinden, dann müsste seine 
Nützlichkeit zuerst wachsen, später aber der Mangel einer Lebens 
bedingung des Menschen und die dadurch hervorgerufene Sterb 
lichkeit seines Geschlechtes, die Nützlichkeit des Wassers eine Zeit 
lang constant erhalten, bis entweder der Mensch in der Lage wäre, 
das" Wasser durch eine chemische Verbindung aus Wasserstoff und 
Sauerstoff zu ersetzen, also der Natur neu abzuriugen, oder aber das 
Menschengeschlecht zu sein aufgehört hat, 
i ; yy = (I : o. Die Formel bewährt sich, sollte sie auch 
negative Resultate ergeben. Negative Nützlichkeit ist Schädlichkeit. 
Ein Gut von negativer Nützlichkeit hat auch einen negativen Wert. 
Es sei irgendwo eine Überschwemmung, also zu viel Wasser, Wasser, 
welches eine Schädlichkeit hat. 
I : yy = ^ : o und ft = 100, während o = — 100, so ist 
yy — -Æ = — l; steigt die Schädlichkeit bei gleicher Menge 
(Angebot), so fällt der Wert unter — 1, 
ft = 100 undo = —1000, so ist y y = loo 
fällt die Schädlichkeit bei gleicher Menge (Angebot), so steigt der 
Wert über — 1 ; denn wenn ft = 100 und o = — 1, so ist 
J'»' = W = ~ 
Für die Werte aller Güter bildet sich durch den Tauschver 
kehr und den dazwischen tretenden Handel insbesondere, durch jene 
Menschheitserscheinung also, die das Produkt der Wehrthätigkeit des 
Menschen und seiner persönlichen Kapitalien höherer Ordnung ist, 
welche die Expansivkraft des Menschen gegenüber der Natur aus 
drückt, der Preis. Das Mittel dieses Maßes mag selbst den Ein 
flüssen von Angebot und Nachfrage unterworfen sein, in seinem 
Verhältnis zum Wert ist es es nicht. 
■) Ricardo: «Der Wert richtet sich nicht nacli der angewandten Arbeit 
des Produzenten, sondern nach der ersparten Arbeit des Konsumenten.“
	        
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