liclikeit liiiizufÜj)eii, sowie dass uingekelirt die Nütz-
lielikeit dersell)eii Alende iiielits anderes ist als der
um die Anfauß^sbefriedi^nn^- verminderte j.ehens-
¿»eniiss.
155. Verlauf der Lebeiisgeiiusskurve.
Wenn wir in Fi^. 3Í) über dem Nnlljmnkt die An-
fan^sbefriedi^nn^' Oh und über jeder anderen Abszisse
den mit dem Konsume der betreitenden dabres-
men^e x des Artikels A verbundenen Lebensgenuss
als Ordinate anftra^en, so werden wir eine im all
gemeinen unrej»elmässi^- verlaufende Funktreibe er
halten, deren Ordinaten diirebaus um Oh länger sind
als jene in Fi^\ 32. Wir können dann, statt wie
dort vom Nulljmnkte, jetzt vom Funkte l> ausgehend,
im übrigen aber in ^anz ^leieber Weise verfahren,
um die nnzweekmässi^en Alenden ansznsebeiden, und
erhalten so eine konkave Kurve h<j, die Lebens-
^ennssknrve, bezoj»-en auf den Artikel A. Dieselbe
Kurve ergibt sieb aiicb, wenn wir die Nützliebkeits-
kurve On (Fij>-. 32) ])arallel mit sieb selbst um die
Län^e Ob liinanfsebieben, während wir uns nm«»e-
kelirt aneli die Nützlielikeitskurve On dadureh ent
standen denken können, dass die Kurve hg um die
Län^^e Oh berab^eseboben wird. Da sieb die Kur
ven hg und On nur dureb ihre Höbeida^e unter
scheiden, lässt sieh die Naclifra^ekurve On ebensowol
aus der Kurve hg^ wie aus der Kurve 0%, ableiten.
Jede Ordinate der Lebens^ennsskurve J>g bezeielmct
zugleich die Befriedigung bei der für den Konsum