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(lie Preise aller anderen Artikel und die individuelle
Wertliscliätziinjif des (leides dabei unverändert bleiben,
dass diese \OranHMetznn^ aber in der Wirklichkeit
nur innerhalb en^er (Irenzen zutretten kann. Kine
^estei¿»erte Produktion drückt den Preis des Pro
duktes, vertbeuert die 1 liltsstott’e, und der Zusaninien-
han«»’ der Preise pflanzt Jede Holehe Kinwirkunfr oft
auf die scheinbar weitest a blieben den Artikel fort.
Dieser Zusaniiuenhan«»- erstreckt sich nicht minder auf
den Preis der menschlichen Arbeit, auf (lehalte und
Löhne. Der Preis der menschlichen Arbeit richtet
sich nach der (Qualität der l^eistun^, welche sieh zu
nächst in der aufmerksamen Pehandluno- der Produkte,
der sorgfältigen Ausnützung- der Ililfsstotfe, der scho
nenden Henützun^ der Werkzeuge und (leräthe gel
tend macht, und welche daher von der Verdrosseidieit
oder \V illi^keit des Personales — der Arbeiter wie
der Ilaus^renossen — keineswegs unabbän^i^ ist. Die
Zutriedenheit jedes Linzelnen hän^t aber nicht nur
von dem Grade der Aufmerksamkeit, die von ihm
gefordert wird, also von der (Qualität seiner Leistung,
ab, sondern sie steht auch mit der durch den Lohn
ermöglichten lAîbenshaltun^-, und somit auch wieder
mit den Preisen der Konsumartikel, in Zusammenhang»-.
r>4. Die Lebeiisíçemisskurve, auf verschiedene Artikel
bexo^eu.
Wenn wir, von einer bei ^e^ebenen Preisen aller
Artikcd vortheilhaftesten Konsum- und Produktkombi-