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und entzückt über unseren abwesenden Wirth und dessen
Vertreter.
brüh am i6. März bestiegen wir zwei Salonlocomotiven;
nach schneller Fahrt erreichten wir die Kohlenwerke von
I ottsville. Sie sind eines »der grössten jener 64 Kohlen werke,
Welche die Philadelphia- und Reading-Kohlencompagnie besitzt.
Diese Compagnie steht in inniger Verbindung mit
der gleichnamigen Eisenbahngesellschaft, und hat mit ihr
den Präsidenten, Herrn Franklin Go wen, gemeinsam, aber
eine selbstständige, technische und buchhalterische Verwaltung.
Ihr gehören Ländereien im Umfange von 90.000
■Veres. Sie musste dieses umfangreiche Terrain käuflich erwerben,
Weil es hier kein Freischurfrecht für Kohle und Eisen
giebt und dem amerikanischen Rechte nach diese Mineralien
^ni Besitzer der Erdoberfläche eigenthümlich gehören. Durch
^•ne kunstvolle Gebirgsbahn, von der ich noch sprechen werde
die unser Staunen erregte, sind diese Werke unter sich
Und mit dem Hauptstrange der Bahngesellschaft in Verbindung
rächt, so dass die letztere gegen i <.000 englische Meilen
•^^hnlänge besif«.
von Seiten der Pottsville-Grube ragen grosse Berge
noch und Kohlenabfällen empor, die zu vervverthen
Höh'^^^ ^'ch auszahlt. Diese Kohlenstaubberge wetteifern
tijai den sie umgebenden Bergen, welche das Fluss-7
und werden sie bald überragen.
Führu fuhr der grössere Theil der Gesellschaft, unter
1600 F^ leitenden Ingenieurs, Herrn Wetherill, in den
®*n A defen Förderungsschacht hinab, von dessen Sohle
Kohl ^ tiefes Bohrloch bis zur letzten, bis jetzt ermittelten .
führt, die also 2000 Fuss unter der ErdoberiVlam
und, da sie von besonderer Mächtigkeit ist,
" Schicht heisst. Die Förderung aus dem Schacht
deiläuf einen Elevator, der bei zehnstündigem Betriebe
fördert^ Waggons Kohlen, à zwei Tonnen, zu Tage
in ejjj beladene Waggon legt die 1600 Fuss Steigung
fünf ]Vii^ 'uute zurück ; wir fuhren langsamer und gebrauchten
Und Um Gleichzeitig wird Luft in den Schacht getrieben,
eren Circulation zu vermehren, ist ein 600 Fuss tiefer