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kette läuft über beide Zahnräder. Wenn sich der Wagen in
Bewegung setzt, so wird das grosse Zahnrad ebenso oft ge-^reht
wie jedes Wagenrad und das kleinere an dem Samenschleuderer
natürlich rascher. Das Verhältniss beider Zahn-*‘adien
ist ein solches, dass beim Schrittfahren gerade die
^öthige Geschwindigkeit der Umdrehungen des Samenschleu-|ierers
erreicht wird. Der Wagen hat natürlich keine Brett-^itern,
die den Samen aufhalten würden, auch ist die Schleuder-Maschine
nur im hinteren Halbkreise offen, säet also nur hinter
dem Wagen. Vorne auf dem Wagenbrette stehen die Säcke
”^‘t dem Saatgut und steht der Mann, der die Pferde treibt
Und die Säcke in die Säemaschine ausleert. Eine solche von
fei bis vier Pferden gezogene Maschine besäet ca. 100 Acres
^uglich, übrigens nicht einmal so unregelmässig, wie man
S auben sollte, denn das Getreide stand leidlich gleichmässig.
an säet schütter 50 Ibs. per Acre. Regnet es, so bestanden
‘u die Pflanzen, regnet es wenig, so wird doch wenig dar-Uüs!
Diese Landwirthschaft ist ja Lotterie! Im November
^^ginnt der Regen. Da der Boden reichlich — nicht Kiesel->
sondern zermürbtes Gebirgsgestein in kleinkörniger Form
^ dem Lehm beigemengt enthält, so kann man ihn bequem
^gen, wenn er feucht ist. Er wird nicht „klumpig.“
die verhältnissmässig soliden Wirthschaften wird nun
untergepflügt. Dies geschieht mittelst des Gangj^^^ges,
der fünf, meistens aber acht Schare hat, von acht
^jrden gezogen wird, wenn er acht Furchen pflügt, und auf
3 Z Treiber sitzt. Er lässt den Acker 4'/2 Fuss und
^gj^h gepflügt hinter sich und schafft bis acht Acres
that
^uf weniger soliden Wirthschaften wird ihm diese Wohlbg
^^f alle zwei Jahre zu Theil. In dem dazwischen
Jahre wird die Saat durch den Acme-Cultivator
^^hracht. Man denke sich eine Deichsel an zwei Balken
Fuss Länge, die senkrecht an ihr in halbfüssigem
^uf Befestigt sind, angebracht und die ein Gestell tragen,
vier ^^f Treiber sitzt. Am vorderen Balken sind in ca.
fünf Zoll Entfernung Messer, die unter einem Winkel
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