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Das Pfund also 5.74 Cents, abzüglich 0.5 Cents fur Transport
und Spesen bleiben dem Farmer Netto 5.24 Cents pro
und .Lebendgewicht in 7 Jahren auf der Farm. Zum Verauf
gelangen 112 Schweine, à 228 lbs. in Chicago wiegend.
Jährlich, macht 25536 Ibs. à 5.24 Cents macht 1338 Dollars
Zunahme. Davon ab 900 Dollars Jahresausgaben, bleiben
*^nd 450 Dollars ersparbares Einkommen im Jahr. Die 3523
^Grfiitterten Bushel Mais haben sich also zu 38 Cents pro Bushel
^Grwerthet.
^ ^un kann annehmen, dass der Farmer, den der Bushel
— ohne Grundrente und Capitalzins — ca. 19 Cents
pro Bushel kostet, die Schweinezucht lohnend finden wird.
so
ange er Mais mit 30 Cents verwerthet, d. h. so lange er auf
T" 3 Dollars per 100 Ibs. Lebendgewicht seiner Schweine
^r ält. Die Preise der Jahre 1878 bis 1880 waren also gane
^gemessene. Die jetzigen sind Producte erstens schlechter
^aisernten, mehr aber noch einer ruchlosen Speculation der
uussiers in Provisionen, worunter sich die grössten Schweinepucker
selbst befinden.
Schon im Jahre 1868 trieb ein Mr. Hancoc die Preise un-^türlich
hoch, indem er alles in Chicago producirte Schweine-^*sch
und Schmalz aufkaufte. Der Preis von Pökelfleisch
''^urde per Fass von 19% bis 29 Dollars hinaufgetrieben.
^on da ab beschäftigte sich Herr Fairbank, der die
g^’osste Schmalzraffinerie besitzt, in Verbindung mit einem
^ ^rrn Peck mit dem Hausse- und Baissespiel in Pökelfleisch
«machte“ dabei im Jahre 1876 500.000 Dollars. Die
schwankten in Folge solcher Speculationen in jenem
Von 15 bis 21 Dollars per Fass,
ein hatten die grossen Packer Plankington und Armour
inscenirt, konnten aber die Preise, welche bis
y. ^47“» Dollars hinaufgetrieben waren, nicht halten; sie fielen
auf 17*^2 Dollars und die Haussiers verloren 600.000 bis
7^0.000 Dollars.
p.. dieselben Herren trieben im Herbste 1879 die Preise von
Sü ^ und gewannen 2 Millionen Dollars. Darauf versie
das Geschäft von Neuem, kauften zu 14 Dollars,