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9hm W eë sic^ gegeigt, baß in ben legten Wren bie 9te#ß.
baut ibr Kontingent mei)rfod(, Übertritten bo^ ihre nietas
lische Notenbeckung mehr als 70 °/o betrug. Die Ursache ist, baß
seit bem Erlaß bes Bankgesetzes ihr Notenumlauf unb alle ihre
anbeten Verhältnisse einen größeren Umfang angenommen haben, als
Michaelis für bie sämtlichen beutschen Notenbanken in Rechnung
stellte. Ihr bnrchschnittlicher dļotennmlanf war in ben letzten vier
Jahren höher als 1 Milliarbe Mark, unb in ben Fällen von Kon-
tingentsüberschreitmigen hat er öfters 1300 Millionen Mark über
schritten. Wenn man bie Verhältnisse bes letzten Jahres zu Grnnbe
legt, um nach ber Berechnung, bie Michaelis 1875 aufgestellt hat,
bie Größe bes zulässigen Kontingente zu bestimmen, so ergiebt sich
folgenbes:
Der bnrchschnittliche Notenumlauf war . . . 1086 Mill. Aļark.
Eine Metallbecknng von 55,5 % würbe bar
gestellt bnrch einen Barvorrat von .... 603 Mill. Mark,
bnrch Reichskassenscheine unb Noten anberer
Banken gebeckt waren :44
637 Mill. Mark.
Mithin bleibt für ben nmgebeckten Notenumlauf
eine Summe von 44 ^ Mill. Mark.
Auf etwa 450 Millionen Mark bürste also bas Kontingent
ber Reichsbank erhöht werben, ohne baß bamit bie Sinie, welche
für bie ursprüngliche Bemessung ber Kontingente maßgebenb war,
bnrchbrochen würbe. Daß also eine beträchtliche Erhöhung bes
9teid)ëbmif'Kontingenteë in 9WMt uns bie Si^e^eit beë Dtoten^
Umlaufs völlig nnbebenklich wäre, steht außer allem Zweifel.
Daß eine Kontingentserhöhnng nicht nur nnbebenklich, svnbern
gerabezn notwenbig ist, geht ans folgenben Zahlen hervor.
Die Spannungen zwischen beni Maximum unb beni Minimum
beë ungebeten Ototennmlanfs ber Neichsbank, bie einen Schluß
auf bie Ansprüche, welche ber Verkehr an bie Elasticität bes Noten
umlaufs stellt, gestatten, betrugen
1876—1880 267 551000 Mark,
1881—1885 302469000 -
1886—1890 566688 000 -
1891—1895 1 619447 000 -
1 Die ganze Spannung fällt auf das eine ^ahr 18.35.