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geäußert wie die von Preußen und Posen unb dem Rheinlande.
Die andern zeigten mehr Gleichgültigkeit und Unentschiedenheit^;
sie unterließen es, gewisse Reformanträge
zu machen, und lehnten einige vorläufig ab; wo sie nicht
für den Fortschritt sich entschieden, verhielten sie sich mehr
negativ; aber einen haltbaren konservativen, den Fortschritt
thätig negirenden, Sinn, zeigten sie ganz und
gar nicht; sie sind vielleicht nur um eine Session in der
Regsamkeit des Vorwärtsftrebens hinter den vorerwähnten
Provinzen zurückgeblieben. — Wenn der Grundbesitzer ein
dem allgemeinen zuwiderlaufendes Interesse hätte, so würde
die Basirung der Landtage auf Grundbesitz eine sichere
Bürgschaft für die höchst konservative Abwehr aller Ansprüche
des allgemeinen Interesses wider bestehende Sonderinteressen
gewähren. Die überwiegende Vertretung der
Landeigenthümer in England bildet ein sehr wirksames
Hemmniß der Reformen, weil jene befürchten müssen, daß
die Reform ihre Kornbill treffen könne. Aber warum soll
in Preußen ein Landbesitzer Reformen abgeneigt sein? Er
lebt von keinem Mißbrauche, den die Nemesis des Volksgerichts
an ihm rächen dürfte. Er ist Kapitalist, der
freiesten Konkurrenz ausgesetzt, wie jeder andere Gewerbesunternehmer
; und ob Einer Getreide und Wolle, Brot oder
Tuch fabrizire, ob er seine Zinsen vermöge eines Hausbesitzes,
eines Staatsschuldscheinö oder eines Landguts
bezieht, hat keinen Einfluß auf seine politische Gesinnung,
so lange mit keinem ein mißbräuchliches Monopol verknüpft
ist. Der Besitzende hat zwar ein beständiges Interesse, den